Rettungsknoten und Feuerwehrtechnik

Ein Schlauch musste innerhalb von 43 Sekunden ein- und ausgerollt werden.

Jugendflamme Stufe III wurde in Godshorn abgenommen

Godshorn. Obwohl die Bewerber für das Bestehen der Jugendflamme Stufe III einen beachtlichen Großteil bereits vorab geleistet hatten, wurde es jetzt in Godshorn nochmal spannend: Dort fand die regionsweite Abnahme der Jugendflamme Stufe III statt – und um hier antreten zu können, mussten die mindestens 15 Jahre alten Jugendlichen bereits einen Erste-Hilfe-Kursus sowie das Schwimmabzweichen in Gold oder das Sportabzeichen mindestens in Bronze oder ein Engagement in einer sozialen Einrichtung nachweisen. Knapp 2.850 Jugendliche gibt es in den Jugendfeuerwehren der Region Hannover, und nur 28 Jugendliche haben sich zu diesem Ausbildungsnachweis angemeldet. Eine wahrlich exklusive Veranstaltung also, bei der die Teilnehmer noch zeigen mussten, dass sie die Feuerwehrtechnik entsprechend gut beherrschen. Dafür mussten in einer mündlichen Prüfung Kleinlöschgeräte erläutert, ein Rettungsknoten angelegt und ein Schlauch innerhalb von 43 Sekunden aus- und wieder eingerollt werden. Vor allem bei der letzten Disziplin reizten einige Teilnehmer das Maximum an drei Versuchen aus. Am Ende hatten die Jugendlichen aus dem Stadtgebiet Hannover (sechs Bewerber), Godshorn (fünf Bewerber)
den Stadtgebieten Neustadt am Rübenberge und Lehrte (je vier Bewerber)
dem Stadtgebiet Sehnde (drei Bewerber) dem Bereich Garbsen (zwei Bewerber)
Pattensen, Wunstorf, Isernhagen und Wennigsen (je ein Bewerber alle bestanden.