Schlangen, defekte Automaten, barscher Umgangston

Lange Schlangen vor dem Postbank-Finanzcenter am Marktplatz sind in diesen Tagen keine Seltenheit. (Foto: O. Krebs)

Beschwerden über den „Gelben Riesen“ in Langenhagen häufen sich

Langenhagen (ok). Wie soll das nur in der Adventszeit werden? Die Beschwerden über die Filiale der Deutschen Postbank an der Konrad-Adenauer-Straße häufen sich, fast jeden Tag kommen empörte ECHO-Leser in die Redaktion, um aus ihrem Herzen keine Mördergrube zu machen. Und auch in den sozialen Netzwerken schlagen die Wellen hoch. Die Liste der Beschwerden ist vielfältig: lange Wartezeiten – beispielsweise 40 Minuten, um einen Brief abgeben zu können – defekte Geldautomaten, an denen wochenlang „mit Hochdruck“ gearbeitet wird; Service und ein „barscher Umgangston“, der von Lesern kritisiert wird sowie eine Filiale, die oft unerwartet geschlossen hat. Um nur einige Kritikpunkte aufzuführen. Reaktion bei den Verantwortlichen auf Nachfrage des ECHO: Bislang ist keine Abhilfe geschaffen worden; es läuft schon einige Monate so, und Besserung scheint nicht in Aussicht zu sein. Politik und Verwaltung sind die Hände gebunden; es handle sich schließlich um ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das fast konkurrenzlos ist. Ausnahme in Langenhagen: die Citipost. Das Langenhagener ECHO bleibt natürlich an dem Thema dran, das sich in der Vorweihnachtszeit noch verschärfen könnte und fragt: Wer hat solche oder ähnliche Erfahrungen mit dem Postbank-Finanzcenter auf dem Marktplatz gemacht? Zusendungen nimmt die Redaktion gern per E-Mail unter redaktion@langenhagener-echo.de, (0511) 7 28 08 12 oder auch persönlich in der HAZ/NP/ECHO-Geschäftsstelle im CCL entgegen.