Schützenverein und Feuerwehr in Berlin

Die Mitglieder der Feuerwehr und des Schützenvereins mit Hendrik Hoppenstedt (Mitte) in Berlin.
Kaltenweide/Berlin. Auf Vermittlung des Kaltenweider Ortsbürgermeisters Reinhard Grabowsky (CDU) hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt eine Gruppe von Schützen und Feuerwehrleuten im Rahmen einer politischen Bildungsreise eingeladen.
Die Gäste erwartete ein informatives Programm. So besuchte die Gruppe den Bundesnachrichtendienst und das Bundeskanzleramt. Dort begrüßte Hendrik Hoppenstedt die Gruppe und ließ sie einen Blick in sein Büro werfen. Auch ein Besuch des Reichstages mit der Teilnahme an einer Plenarsitzung durfte nicht fehlen. Die Gruppe erlebte live eine Abstimmung in einem sogenannten Hammelsprungverfahren. Im Anschluss an die Plenardebatte nahm sich Hoppenstedt Zeit, mit der Gruppe aus seinem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen. Der Abgeordnete stellte den Gästen den typischen Ablauf einer Sitzungswoche und seine Arbeit als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin vor. Er beantwortete auch die vielen Fragen zum aktuellen politischen Geschehen. Es ging unter anderem um die Änderung des Grundgesetzes, durch den die Schulen mit Bundesmitteln digitalisiert werden können. Aber auch die Idee einer Wahlrechtsreform, um den Bundestag zu verkleinern, führte zu einer regen Diskussion. Abschließend erklärte der Bundestagsabgeordnete den Weg eines Gesetzesentwurfes bis hin zu dessen endgültigen Verabschiedung.
Ein Besuch im Konrad-Adenauer-Haus durfte nicht fehlen. Zur Abrundung des Gesetzgebungsverfahrens nahmen die Teilnehmer auch an einer Sitzung des Bundesrates teil, an der Hoppenstedt als Vertreter der Bundesregierung an der Sitzung teilnahm.
Der Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt hat durch solche Besuche die Gelegenheit die politische Arbeit in Berlin den Interessierten näherzubringen.