Schwelbrand durch Mikrowelle

Die Mikrowelle war nicht mehr zu retten – zum Glück ist kein größerer Schaden entstanden.Foto: Feuerwehr Kaltenweide/M. Dankowsky

Rauchmelder hat sich bewährt

Kaltenweide. Unter dem Einsatzstichwort "Rauchentwicklung" in Küche wurde die Feuerwehr Kaltenweide am Donnerstagmorgen um 2 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus an der Clara-Schumann-Straße gerufen. Ein mit Atemschutz ausgerüsteter Trupp erkundete die Lage in der Dachgeschosswohnung eines 59-jährigen Kaltenweiders. Dort hatte sich die Mikrowelle in der Küche entzündet, was zu einem Schwelbrand führte. Das defekte Gerät wurde aus dem Haus getragen und die Wohnung belüftet. Der Bewohner der betroffenen Wohnung wurde nicht verletzt und für die anderen Bewohner bestand keine Gefahr. Einmal mehr hat sich hier wieder ein Heimrauchmelder bewährt, der durch lautes Piepen auf die drohende Gefahr aufmerksam gemacht hat. Unter der Einsatzleitung von Ortsbrandmeister Ralf Dankenbring waren 20 Feuerwehrleute mit fünf Fahrzeugen vor Ort.