Stadt schreibt ISEK fort

Mitstreitende für die langfristige Gestaltung Langenhagens gesucht

Langenhagen. Langenhagen ist als Wohnort attraktiv. In der Stadt leben mittlerweile mehr als 55.000 Menschen – und es werden mehr, sagen verschiedene Bevölkerungsprognosen voraus. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, überprüft Langenhagen die vor neun Jahren aufgestellten und langfristig angelegte Stadtplanungen. Dieses sogenannte Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) wird 2019 mit Beteiligung der Bevölkerung fortgeschrieben.
In einem ersten Schritt werden drei lokale Arbeitsgruppen die Ist-Situation in verschiedenen Bereichen Langenhagens analysieren.
· Die Arbeitsgruppe Mitte (Kernstadt mit Wiesenau) trifft sich am Donnerstag,
7. Februar, um 17.30 Uhr in der Paula der Hermann-Löns-Schule, Niedersachsenstraße 3.
· Die Arbeitsgruppe Nord (Krähenwinkel und Kaltenweide) kommt am Mittwoch,
20. Februar, um 17.30 Uhr im Niet Hus, Clara-Schumann-Straße 4, zusammen.
· Die Arbeitsgruppe West (Engelbostel, Godshorn und Schulenburg) tagt am Donnerstag, 28. Februar, um 17.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Godshorn, Spielplatzweg 20.
In diesen ersten Terminen werden vertiefende Informationen über die Rahmenbedingungen, die zur Fortschreibung des ISEK 2025 führten, gegeben. Außerdem stellt das von der Stadt beauftragte Büro Ackers Partner Städtebau die stadtbereichsbezogene Bestandsaufnahme und Analyse vor, die als Grundlage für die weitere Bearbeitung und Fortschreibung der Leitbilder, Konzepte und Maßnahmen dient. Erste Zielstellungen und Aufgaben werden vorgestellt und mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Darüber hinaus werden das weitere Vorgehen und die Beteiligungsmöglichkeiten im Rahmen der Fortschreibung dargelegt. Für Ende Juni ist ein Workshop „Gesamtstadt“ geplant und die zweite Runde der lokalen Arbeitsgruppen (Konzept) startet voraussichtlich Ende September/ Anfang Oktober.
Ausführliche Informationen gibt es auf der städtischen Internetseite www.langenhagen.de in der Kategorie Bürgerservice / Stadtentwicklung & Bürgerbeteiligung.