Start soll im Sommer 2022 sein

Sahen sich im Neubau des Gymnasiums an der Pferderennbahn um: Architektin Ramona Mellin (von links), Oberbauleiter Andreas Perl, Maximilian Voigt, Carsten Hettwer, Hendrik Hoppenstedt, Jessica Golatka und Claudia Hopfe. (Foto: O. Krebs)

CDU sieht sich auf der Mega-Baustelle fürs Gymnasium um

Langenhagen (ok). Wer sich nicht auskennt, könnte sich glatt verlaufen. Das neue Gymnasium an der Theodor-Heuss-Straße ist schon ein imposanter Bau, der 2022/23 bezugsfertig sein soll. Kostenpunkt: 85 Millionen Euro plus/minus 15 Prozent. Platz soll dann für 1.720 Schüler und 120 Lehrer sein. Überhaupt nimmt die Stadt Langenhagen im Moment eine Menge Geld in Sachen Schulneubauten in die Hand: 18 Millionen Euro für den Neubau der Hermann-Löns-Schule sowie zehn Millionen Euro für die Adolf-Reichwein-Schule. Eine Abordnung der CDU um den Bundestagsabgeordneten und Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, Hendrik Hoppenstedt, sah sich jetzt auf der Baustelle um. Stadtbaurat Carsten Hettwer und Architektin Ramona Mellin führten die Gruppe durch die noch nicht fertigen Räume. In dem Bau gibt es quasi "Schulen in der Schule" für die einzelnen Jahrgänge. Und so gibt es nicht nur das große Lehrerzimmer, sondern auch einzelne Lehrerstationen. Zum Bau gehören auch eine Zweifeld- und eine Dreifeldsporthalle sowie eine Außenfläche von insgesamt 30.000 Quadratmetern. Das Terminziel und die Verlässlichkeit haben für Stadtbaurat Carsten Hettwer die höchste Priorität. Und : "Es gibt keine Baustelle, wo es keine Probleme gibt." An der Theodor-Heuss-Straße hielten sie sich allerdings in Grenzen, sodass Hettwer optimistisch ist, was den Start zum Schuljahresbeginn 2022/23 angeht.