„Stern“, „Sternflocke“ oder mehrere Motive: Was ist der Favorit?

Zwischenergebnis zur neuen Weihnachtsbeleuchtung in der „Alten Mitte“ liegt vor

Langenhagen. Im Sanierungsgebiet Kernstadt Nord / Walsroder Straße, zwischen Elisabeth-Arkaden und Reuterdamm, erstrahlt die Weihnachtsbeleuchtung in diesem Jahr mit unterschiedlichen Formen. Das bislang bekannte Stern-Symbol wurde mit einer Sternvariation, einer Sternflocke und einem Weihnachtsbaum um drei weitere Motive ergänzt. Die erste Auswertung der Meinungsumfrage liegt nun vor: Knapp 80 Teilnehmer sind dem Aufruf gefolgt aus Presse, Internetauftritt sowie der Direktansprache durch das Geschäftsstraßenmanagement und haben während des Weihnachtsmarktes der Elisabeth-Kirche am Sonnabend, 8. Dezember, ihr Votum abgegeben.
Die Teilnehmer haben die Veränderung der Weihnachtsbeleuchtung wahrgenommen, als Aufwertung empfunden und das Engagement der Stadt Langenhagen sehr begrüßt. Auch das Verfahren wird gelobt, eine neue Weihnachtsbeleuchtung aufzuhängen und die Bewohner zu befragen, welche Motive sie besonders gut finden.
Im Hinblick auf das bevorzugte Motiv ist das Meinungsbild folgendermaßen: Eine große Anzahl der Befragten votiert für eine Kombination von Motiven. 14 Prozent bevorzugen die Kombination von allen vier Motiven, elf Prozent eine der zwei Stern-Alternativen.
Bei den Einzelmotiven liegen der neue „Stern“ und die „Sternflocke“ an der Spitze. Immerhin eindeutig: Der „bisherige“ Stern erhält die wenigsten Stimmen, eine Veränderung der Weihnachtsbeleuchtung wird also gewünscht. Die Sternflocke „polarisiert“: Sie hat nicht nur die stärksten Befürworter, sondern auch die stärksten Ablehner. Grundsätzlich wird bei der Sternflocke zu bedenken gegeben, dass sie im Hellen am wenigsten weihnachtlich wirkt.
Die Teilnehmer nennen zu gleichen Anteilen sowohl die Einheitlichkeit als auch die Durchmischung von Motiven als wünschenswert. Über 28 Prozent aller Befragten begründet ihre Wahl mit dem Wunsch nach einer „klassischen“ oder „traditionellen“ Wirkung der Weihnachtsbeleuchtung. Ein eindeutiges Ergebnis liegt insgesamt derzeit nicht vor.
Das derzeitige Meinungsbild ist aber eine gute Basis für eine finale Auswertung Anfang Januar 2019. Alle Interessierte, die bisher noch kein Votum abgegeben haben, sind herzlich eingeladen noch ihren Vorschlag zu nennen. Anregungen können auch bei Stadtplanerin Christine Söhlke, unter der Telefonnummer (0511) 73 07 94 24 sowie per E-Mail an christine.soehlke@langenhagen.de abgegeben werden, die diese sammelt und gemeinsam mit dem Geschäftsstraßenmanagement auswertet.