Stoßlüften ist bald möglich

An der Adolf-Reichwein-Schule werden kurzfristig Fenster erneuert

Langenhagen. Für die nächsten drei Wochen kommt es in der Adolf-Reichwein Schule aufgrund der Hygiene-maßnahmen zum Schutz vor Covid 19 zu einem räumlichen Engpass.
Aktuell gibt es in der Schule sechs Räume, die nur mit dauerhaft auf Kipp geöffneten Fenstern und permanent geöffneten Türen genutzt werden können. Die Nutzung dieser Räume fand bislang unter Beachtung aller Corona bedingten Auflagen mit einer Dauerlüftung statt.
Aufgrund der Witterung sind diese Räume, aus der Sicht der Stabsstelle Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement der Landesschulbehörde, für den Unterricht ab kommenden Montag nicht mehr zu nutzen. Die Stadt Langenhagen lässt daher kurzfristig die Fenster in den Räumen umbauen, sodass sie ein Stoßlüften zulassen. Damit können die Klassenräume ab dem
14. Dezember wieder genutzt werden.
Daher stehen aktuell nur sechs Klassenräume, die gut gelüftet werden können, in der Schule zur Verfügung. Die Schule hat die Eltern bereits informiert, dass ab Montag die Jahrgänge eins und drei sowie zwei und vier tagesweise im Wechsel beschult werden. Zwei Klassen müssen sich einen Klassenraum teilen.
Die Stadt sucht im Moment kurzfristig nach räumlichen Ausweichmöglichkeiten, damit in den kommenden drei Wochen der komplette Unterricht stattfinden kann. . „Wir haben verstanden, dass die Beschulung bei durchgängig auf Kipp gestellten Fenstern, aus Sicht des Arbeitsschutzes der Landesschulbehörde, in den kommenden drei Wochen nicht möglich ist. Deshalb schauen wir in alle Richtungen, um schnell eine Alternative für diese Zeit zu finden“, sagt Eva Bender Dezernentin der Stadt Langenhagen.
Grundsätzlich wird eine Notbetreuung durch die Schule angeboten. Für die Betreuung der Kinder stehen mindestens drei Notgruppen zur Verfügung.