Über den Sieg freute sich Klaus Dunker

Die gut gelaunten Teilnehmer vor dem Startschuss zum Pétanque-Turnier des Seniorenbeirats. Foto: K.Raap

Viel Spaß beim dritten Pétanque-Turnier des Seniorenbeirats im Eichenpark

Langenhagen (kr). Klaus Dunker, Gerda Märtens und Walter Perlich belegten beim dritten Petanque-Turnier des Seniorenbeirats nach vielen spannenden Millimeter-Entscheidungen die ersten drei Plätze. Ihnen überreichte die 1. Vorsitzende Christa Röder dekorative, mit Gravuren versehene Zinnteller. Für die Ränge 4 bis 10 gab es außerdem Sachpreise. Als Initiator dieser Veranstaltung im Eichenpark zeichnete Horst Mägel verantwortlich, der mit seinen guten Verbindungen auch diesmal für die Präsente gesorgt hatte. Als Spielleiter fungierte Dieter Schnuer, unterstützt von Rosemarie Bahrke, der neuen Pressesprecherin des Seniorenbeirats. Ein fleißiges Helferteam versorgte mit einem Stand die Teilnehmer mit Kuchen und vor allem mit heißem Kaffee. Und auch Würstchen wurden noch warm gemacht. Die ungemütlichen Temperaturen, verbunden mit kaltem Wind und einigem Regen taten der Spielfreude bei dieser über drei Stunden andauernden Veranstaltung keinerlei Abbruch. Zum Auftakt hatte Christa Röder daran erinnert, "dass die Anfänge des Pétanque-Sport bis 460 vor Christi zurückgehen". Seit 700 Jahren gelte Frankreich als Mutterland dieses Kugelspiels. Die Bezeichnung Pétanque resultiere aus dem geschlossenen Fußstand beim Werfen. Beim dem Spiel geht es darum, die Kugeln möglichst nahe an einer kleinen Zielkugel zu platzieren. Dazu gehört Ballgefühl und auch taktisches Gespür, wenn es entscheidend wird, die besser liegenden gegnerischen Kugeln aus dem Weg zu räumen.
Sehr viel Lob für den Beirat gab es von zwei Gästen aus dem Rat. Die beiden Fraktionsführer von SPD und FDP, Marc Köhler und Bernd Speich, bescheinigten der Institution vorbildliche Arbeit, von der viele andere Kommunen noch weit entfernt seien. Die nächste große Veranstaltung des Seniorenbeirats Langenhagen findet am 1. Oktober dieses Jahres im Rathaus statt. Unter dem Motto "Leben und Wohnen im Alter" stehen eine Ausstellung, Vorträge und viel Stoff für Diskussionen.