Volksradfahren und FahrKulTour im Aufwind

Station am Abenteuerspielplatz mit Hüpfburg.

Sportring und RC Blau-Gelb organisierten erfolgreich

Langenhagen. Unter der Organisation des Sportrings wurde das Volksradfahren zu einem großen Erfolg: Die Beteiligung stieg gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent auf genau 468 Teilnehmer. Walter Euhus vom RC Blau-Gelb war sich mit seinen Helferinnen und Helfern einig: „Es war das hervorragende Radlerwetter, dem wir diesen Aufwärtstrend verdanken“. In den Zahlen sind nämlich die der „Genussradler“ der FahrKulTour nicht enthalten. Sie begannen ihre Fahrt ohne Startkarte und konnten deshalb auch nicht exakt erfasst werden. Eine Schätzung geht von mehr als einhundert weiteren Teilnehmern aus. Die FahrKulTour wurde bisher von der Stadtverwaltung organisiert.
"Die Meinungen zum neuen Konzept scheinen sich die Waage zu halten", beschreibt Euhus, denn es gab positive Stimmen, es gab aber auch Kritik. So waren aufgrund eines Missverständnisses anfangs noch nicht alle neuen Stellen ausreichend ausgeschildert und nicht immer schauten die Teilnehmer auf das sehr informative Faltblatt, das allen ausgehändigt wurde und die Strecke exakt beschrieb. Sie war zu dem gut ausgeschildert. Aber wer im Eifer des Gefechts ein Schild übersah, hatte Mühe, zur im Gegensatz zum Vorjahr an einigen Punkten geänderten Fahrtroute zurückzugelangen.
Einig war man sich in der Beurteilung des Wetters, das vor allen Dingen die Sonnenfreunde bediente. Wer die Sonne nicht so liebte, freute sich über den Schatten im Kananoher Forst. Besser konnte Radfahrwetter nicht sein.
Wie geht es nun mit dieser Veranstaltung weiter? Sportring und der RC Blau-Gelb Langenhagen warten eventuelle weitere Reaktionen ab und werden dann eine Entscheidung treffen. Auf jeden Fall: Das Radfahren durch Stadt und Ortsteile wird beibehalten.