Von Zipfelmützen bis Affen

Ein buntes Programm boten die Früherziehungskurse.

Publikum war bei Früherziehungskursen der Musikschule mit von der Partie

Langenhagen. Die Musikschule der Stadt Langenhagen hat jetzt wieder ihren alljährlichen Abschluss für die auslaufenden Früherziehungskurse in der Friedrich-Ebert-Schule gehabt. In einer langen Polonaise kamen um die 40 Kinder auf die Bühne marschiert. Nach der Begrüßung und einem kleinen gemeinsamen Lied hat uns Uta Mehlig einen ihrer Geigenschüler vorgestellt, der ein „interaktives“ Zoolied spielte. „Interaktiv“ deswegen, weil das Publikum mitmachen durfte. Die jüngsten Schüler sind im Musikgarten I, doch auch diese trauten sich schon mit Eltern auf die Bühne und haben  unter der Leitung von Meike Unger ein Zipfelmützenlied vorgesungen. Die etwas älteren Musikgartenkinder (drei bis vierJahre) präsentierten mit Christoph Meyer einen Tanz - sogar schon ohne Eltern.
Danach gab es mit zwei Alphörnern etwas für die Ohren
Durch den Wald ging es, mit den Früherziehungskindern von Elke Janßen-Sachs, zu den Indianern. Jetzt war wieder das Publikum gefragt: Ein Kanon sollte erschallen und danach wollten die Kinder auch noch Indianerrufe hören. Von den Ureinwohnern führte die Reise in den Urwald. Eine Kokosnuss war verschwunden und die Affenbande von Herrn Meyer suchte sie vergebens - hat sie am Ende aber doch noch gefunden. Nach dem Besuch der Tante aus Marokko („interaktiv“) gab es noch ein Wackelzahnlied mit Kindern. Zum Schluss kamen nochmal alle Kinder auf die Bühne und sangen ein Abschlusslied. Jeder Teilnehmer bekam am Ende eine kleine Überraschung. Nach etwa 75 Minuten war die Veranstaltung zu Ende.