Wasserdruckdosierung ist technische Herausforderung

Stadträtin Monika Gotzes-Karrasch (von links), Ronald Kunze (Vorsitzender der Kulturstiftung), Künstlerin Dagmar Schmidt, Herbert Hotje (Vorstand FDP-Stadtverband), Stadtbaurat Carsten Hettwer, Christa Röder (Kulturstiftung), Bürgermeister Friedhelm Fischer und Gabriele Spier (Kulturstiftung) am Brunnen in der Ostpassage. (Foto: G. Gosewisch)

Brunnen in der Ostpassage wieder in Betrieb

Langenhagen (gg). Wünsche hat die Kulturstiftung als Verein an Rat und Verwaltung im vergangenen Jahr formuliert. Dabei ging es um die vorhandenen Kunstobjekte im öffentlichen Raum, an einigen wurde inzwischen bereits gearbeitet: Nach der Einweihung der Augenhand auf dem Kaltenweider Platz, dem erfolgreichen Wiederaufbau des Obelisken an der Konrad-Adenauer-Straße und der Restaurierung der Metallplastik Plinth III von James Reineking, ist nun die Brunnenanlage in der Ostpassage, Kunstwerk einer hannoverschen Künstlerin, die namentlich nicht genannt werden möchte, durch die Stadt Langenhagen instand gesetzt worden und sprudelt wieder. Als „sehr aufwändig“ beschreibt Stadtbaurat Carsten Hettwer die Inbetriebnahme bei störanfälliger Pumpentechnik. Sprudeln soll es zudem genau in das runde Becken des Brunnens hinein, die Dosierung des Wasserdrucks sei dabei eine technische Herausforderung. Das wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Vertretern der Kulturstiftung und der Stadtverwaltung vor Ort besichtigt. Dabei sorgten Windböen, die das Brunnenwasser verteilten, für nass-frische Überraschungen.