Wie viel Lärm entsteht?

Langenhagen (gg). Per Flugblatt in alle Briefkästen der Anlieger hatte die Stadtverwaltung Informationen zu dem Neubau der Lärmschutzwand an der S-Bahnstrecke Kaltenweide gegeben. Diese wird im Auftrag der Deutschen Bahn zwischen dem Haltepunkt Kaltenweide und dem Bahnübergang Altenhorster Straße errichtet, was logischerweise Lärm macht und zudem Erschütterungen mit sich bringt, weil Pfosten in die Erde getrieben werden. Daher teilte die Stadtverwaltung mit, wann gearbeitet wird: Wegen der dichten Zugfolge ab 28. Juli nachts zwischen 23 und 5 Uhr, montags bis freitags. Vorbereitende Arbeiten haben bereits begonnen. „Wird es durchgehend dauerhaften Lärm oder eher einzelne Lärmpegel geben, und können Schäden an den Gebäuden durch die Erschütterungen ausgeschlossen werden“, wollten Anlieger von der Stadtverwaltung per offenem Brief bereits vor zehn Tagen wissen. Da es keine Antwort gab, wendete sich die betroffene Familie an das ECHO. Auf Nachfrage teilte die Stadtverwaltung mit, dass die betroffene Familie Antwort erhalten wird und dass es in der nächsten Woche bei einem Ortstermin weitere Informationen geben kann. Es wird nachberichtet.