Wiederhören und Wiedersehen in Langenhagen

Sind am 27. Januar im "Emma" zu hören: Anastassja und Anya Alekseichyk.

Wieder Konzerte der Schwestern aus Minsk am Sonntag, 27. Januar

Langenhagen. Seit einigen Jahren konzertiert die Musikerfamilie Alekseichyk auch in Hannover und Langenhagen mit zunehmendem Erfolg. So überraschte es nicht, dass zwei Töchter der Familie im vorigen Jahr für ein Geburtstags-Konzert im Café – Restaurant "Emma" engagiert wurden. Ihr Auftritt stieß auf so große Resonanz beim Publikum, dass Anastassja und Anya Alekseichyk am Sonntag, 27. Januar, erneut bei "Emma" im Bahnhof Pferdemarkt in Langenhagen zu hören sein werden. Sie wollen die Gäste ab 15 Uhr mit klassischer Musik und "leichter Muse" zu Kaffee und Kuchen verwöhnen.
Ein weiteres Konzert mit überwiegend klassischer Musik werden die Schwestern am Sonnabend, 26. Januar, ab 17 Uhr in der Pauluskirche in Langenhagen geben (Hindenburgstraße 85), da sie im vergangenen Jahr auch hier das Publikum zu begeistern wussten und um ein Wiederhören gebeten wurden. Pianistin Anastassja ist inzwischen eine gefragte Liedbegleiterin, vielfach ausgezeichnet bei internationalen Wettbewerben auch als Mitglied von Ensembles und als Solistin mit renommierten philharmonischen Orchestern. In ihrer Heimatstadt Minsk (Weißrussland) ist sie zudem am Theater engagiert und unterrichtet an der Musikhochschule. Anya ist eine wirklich beeindruckende Künstlerin auf der Violine. Wie ihre Schwester hat auch sie schon einige wichtige Wettbewerbe gewonnen und studiert inzwischen auf Grund ihrer außergewöhnlichen Begabung und intensiven Studien am Moskauer Konservatorium (wenn sie nicht gerade auf Konzertreisen ist). Beide Schwestern sind übrigens nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern auch eine Augenweide. Sie strahlen einen natürlichen Charme aus, sind sehr herzlich und nehmen sich nach ihren Konzerten gern Zeit für Gespräche mit Konzertbesuchern, da sie auch gut deutsch sprechen.
Für die Konzerte wird kein Eintrittsgeld erhoben. Nach den Konzerten dürfen die Zuhörer ihrer Freude und Dankbarkeit aber gern mit einer Spende Ausdruck geben.