Wiener Blut

Wiener Blut: eine herrliche Komödie um Irrungen und Wirrungen.

Strauß`sche Operette am 5. Dezember im Dorfgemeinschaftshaus

Krähenwinkel (elr). Die Geschichte um den Grafen Balduin ist in einem Wiener Hotel in der Weihnachtszeit angesiedelt. Neben den Vorbereitungen für den Weihnachtsball spielt sich dort eine herrliche Komödie der Irrungen ab, wenn Graf Balduin versucht, sein Liebesleben mit gleich drei Frauen zu organisieren. Es entwickelt sich eine Komödie mit Witz und Tempo zu einem herrlichen Theatererlebnis. Auf dem Weihnachtsmarkt in Hietzing verbünden sich dann Gabriele, Franziska und Pepi und zeigen den ziemlich verdutzten Herren, wo der Bartel den Most holt: Happyend!
„Wiener Blut“ ist zwar keine Original Operette von Johann Strauß, jedoch wurde das umfangreiche Repertoire an Walzern, Polkas und Märschen vom Adolf Müller junior, einem Kapellmeister und Komponisten am Theater an der Wien 1899 zusammengestellt: Und zwar mit dem Einverständnis von Johann Strauß.
Die Librettisten Victor Léon und Leo Stein trugen nach zuerst zögerlicher Aufnahme bei der Uraufführung im Jahre 1899 im Wiener Carltheater ihren Anteil am dauerhaften Erfolg bei, indem sie das Stück für das Theater an der Wien umschrieben. Von dort trat es dann ab 1905 seinen Siegeszug durch Europa an, seitdem ist „Wiener Blut“ eine unerschöpfliche und immer wieder begeisternde Fundgrube Straußscher Melodienseligkeit.
Das Theater findet statt am Donnerstag, 5. Dezember, um 15 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel. Der Eintrittspreis beträgt 24 Euro inklusive Kaffee und Kuchen ab 13.30 Uhr. Kinder bis zwölf haben freien Einlass, Besucher mit Handicap erhalten 1,50 Euro Ermäßigung.