Zwei Esslöffel Quatsch und ein Stück Firlefanz

High Ness – der Humor treibt sie zum Äußersten.

9. März: Wolfgang Grieger und die High Nees im DGH Godshorn

Godshorn. Am Freitag, 9. März, gastiert Wolfgang Grieger mit den High Nees auf Einladung des Kulturrings Godshorn mit seinem neuen Programm „Highnweh to Hell“ im Dorfgemeinschaftshaus Godshorn.
Ob Jazz mit dem Klingelophon, HipHop mit Ratschefrosch oder Reggae auf dem Vogelobimbam, hin und hergerissen zwischen ekstatischer Zwergfellverkrampfung und Mitleid, erlebt das Publikum Lieder, von denen nie jemand glaubte, dass ein Mensch den Mut besäße, sie zu schreiben. Texte und Performances, die zeigen, was Künstler zu erschaffen in der Lage sind, wenn ihr Humor sie zum Äußersten treibt. Die Zutaten dazu: zwei Esslöffel Quatsch, viel Musik und ein gut durchgehangenes Stück Firlefanz. Selbstgebastelte Instrument hinzufügen und in Groove tauchen. Dann mit Themen würzen, die bisher kein Thema waren.
Eher Naturgewalt als Comedy-Band bahnen sich Grieger und seine High Nees ihren Weg mit erbarmungsloser Kreativität und erfrischender Respektlosigkeit mitten hinein in ein höllisches Vergnügen. Das Beste, was Kleinbüttels Männerwelt zu bieten hat. Karten zum Preis von zwölf Euro gibt es bei der Fleischerei Handke, der Bäckerei Hartmann, Buch und Papier Monika Frommeyer und bei der Hannoverschen Volksbank in der Walsroder Str. Einlass ist um 19 Beginn um 20 Uhr. Das Gastspiel der Leipziger Pfeffermühle am Dienstag, 28. Februar, und der Seniorennachmittag mit Elli Weber am Donnerstag, 1. März, sind restlos ausverkauft. Für das Gastspiel von Matthias Brodowy am 19. April gibt es noch einige Restkarten.