Zwei schwere Unfälle am Waldweg

Die Bilder ähnelten sich am Sonnabendmittag... (Foto: F. Dankowsky)

Eingeklemmte Personen mussten aus Autos befreit werden

Kaltenweide. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die Feuerwehren Kaltenweide, Engelbostel und Langenhagen am Sonnabendmittag um 12:46 Uhr zur Kananoher Straße Höhe Waldweg gerufen.
Eine Person sollte in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein. Durch einen Abbiegevorgang kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mercedes C220 und einem Volvo V70.
Die verletzten Personen wurden schon vor Eintreffen der Feuerwehr durch Ersthelfer aus ihren PKWs befreit. Die Feuerwehr klemmte die Batterien ab und stellte den Brandschutz sicher.
Sowohl der 73-jährige Mercedesfahrer, als auch der 58 jährige Volvofahrer wurde durch den Rettungsdienst und den Rettungshubschrauber Christoph 4 versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.
Die Kananoher Straße blieb während des Einsatzes komplett gesperrt. Unter der Einsatzleitung von Kaltenweides Ortsbrandmeister Uwe Glaser waren 31 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen sowie der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.
Erneut zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Feuerwehren Kaltenweide, Engelbostel und Langenhagen am Montagmorgen um 7.06  Uhr zur Kananoher Straße Höhe Waldweg gerufen.
Wie auch am Sonnabendmittag sollte eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein.
Durch einen Überholvorgang kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mustang, einem Audi und einem VW Transporter.
Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr wurden alle verletzten Personen durch Ersthelfer aus ihren Autos befreit werden.
Die Feuerwehr klemmte die Batterien ab und stellte den Brandschutz sicher.
Sowohl der 31-jährige Audifahrer, als auch der 60-jährige Fahrer des VW Transporters wurde durch den Rettungsdienst und den Rettungshubschrauber Christoph 4 versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.
Die Kananoher Straße blieb während des Einsatzes komplett gesperrt. Unter der Einsatzleitung von Ralf Dankenbring waren 20 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen sowie der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.