Ballsportfrauen lernen Kin-Ball

Kin-Ball ateht auch für ein abwechslungsreiches Training.

Die Stiftung Sparda-Bank Hannover fördert Projekt des TSV Godshorn

Die Sportart Kin-Ball wurde 1986 in Kanada von einem Sportlehrer erfunden und wird heute von 3,8 Millionen Menschen in 12 Ländern weltweit gespielt.
Gespielt wird mit einem riesigen Ball von 1,22 Meter Durchmesser, der knapp ein Kilogramm wiegt. Wegen seiner einfachen Regeln ist Kin-Ball leicht zu erlernen und verschafft den Spielenden schnelle Erfolgserlebnisse. Das Spiel fördert Zusammenspiel und -arbeit im Team, Sportgeist und nicht zuletzt auch die Gesundheit.
Drei Mannschaften treten gleichzeitig gegeneinander an und schlagen oder fangen den unhandlichen Ball. Das Spiel erinnert zunächst an Kindertage, an denen man mit Freunden versuchte, einen Luftballon in der Luft zu halten. Tatsächlich ist Kin-Ball sehr viel schneller und komplexer.
Die Stiftung Sparda-Bank Hannover unterstützt die Ballsportgruppe des TSV Godshorn mit zwei Kin-Bällen und entsprechender Pumpe.
"Wir versuchen ein abwechslungsreiches Training anzubieten und sind durch den Frauensporttag des Regionssportbundes auf Kin-Ball gestoßen. Dieser neuartige Sport hat uns neugierig gemacht und begeistert", sagt Übungsleiterin Andrea Wiekenberg.
Wer Kin-Ball und andere Sportarten rund um den Ball kennen lernen möchte, ist herzlich eingeladen beim Training vorbeizuschauen. Gespielt wird immer mittwochs von 20 bis 21.30 Uhr in der Sporthalle der Grundschule Godshorn. Weitere Informationen gibt es unter www.tsv-godshorn.de oder Sabine Kaufmann (0511/74 45 86).