Begegnung ist der Gradmesser

24. Oktober: Spitzenspiel in der Baskets-Arena Leibnizstraße

In der Regionalliga Nord kommt es am Sonnabend, 24. Oktober, zum absoluten Spitzenspiel. Der ungeschlagene Tabellenführer MTB Baskets Hannover trifft auf den, ebenfalls ungeschlagenen Tabellenzweiten SBB Baskets Wolmirstedt. Um 18 Uhr ist Tipp-Off in der Leibnizstraße. Ihrer #MissionProB ist für die MTB Baskets Hannover die Begegnung gegen Wolmirstedt der Gradmesser!
Für Benjamin Travnizek geht es am Sonnabend um eine gute Ausgangslage für den angepeilten Aufstieg in die zweiten Basketball-Bundesliga Pro B. “Wolmirstedt ist mit dem aktuellen Kader klar der Favorit. Das waren sie bereits letztes Jahr. Trotzdem konnten wir unser Heimspiel gewinnen. Daran werden wir uns erinnern und wir werden uns ein paar Lösungen überlegen, wie wir das schaffen können!”, zeigt sich der Head Coach der MTB Baskets selbstbewusst.
Die Wolmirstedter sind ein sehr ausgeglichenes Team, tief besetzt und schwer ausrechenbar. Dennoch, es gibt vier Spieler die aus Sicht des Trainerteams der Hannoveraner besonders herausstechen. Da wäre Bill Borekambi mit 14,8 Punkten und fünf Rebounds pro Spiel. Er ist ein „Mega-Athlet“ berichtet Travnizek. Aber auch mit Philipp Lieser (13 Punkte), Jordan Talbert (12,2) und Maximilian Rockmann (10,5), Felix Neumann (9,8) und Dominik van Waaden (9,3) ist das Team aus Sachsen-Anhalt sehr ausgeglichen. Es wird zudem eine Begegnung der beiden besten Teams von der Dreipunktelinie. Auch das ist für Coach Travnizek eine Herausforderung: „Unsere Defensive muss von Beginn an hellwach sein. So einen Start wie in Wolfenbüttel können wir uns nicht gegen so eine Spitzenmannschaft leisten!“.
Bei den MTB Baskets sieht es gut aus. Bis auf einen leicht angeschlagenen Dion „Momo“ Braimoh, der mit leichten Rückbeschwerden zu tun hat, sind alle Spieler topfit! Für Kapitän Devon Moore und seine Mitspieler ist das ein absoluter Saisonhöhepunkt! Da will jeder dabei sein und beweisen, dass die Pro B das Ziel ist.
Allerdings findet die Begegnung erneut ohne die Beteiligung von Zuschauern statt, dafür zum zweiten Mal mit Livestream über Facebook oder YouTube. Marc Nagora und seine Teamkollegen würden dieses Spiel natürlich liebend gerne mit der Unterstützung ihrer Fans bestreiten, nun hoffen sie auf ordentlich virtuellen Support.