Der Abschluss soll den Anschluss bringen

TSV KK fiebert dem Pflichtspielstart entgegen – am 10. März kommt Steimbke

Langsam neigt sich die lange Winterpause in der Fußball-Landesliga dem Ende entgegen. Um einer Flut von  Spielausfällen wie in der vorigen Spielzeit vorzubeugen, wurden diesmal bereits vier Rückrundenspieltage vor Weihnachten ausgetragen. Dies bedeutet zum einen eine umso längere Wartezeit auf die Fortsetzung des Spielbetriebs. Zum anderen heißt dies jedoch auch, dass die Mannschaften  entsprechend weniger Zeit haben, um ihre Ziele zu erreichen.
Der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide hat auf einem Abstiegsplatz überwintert. Das Team hat nun  an elf regulären Spieltagen sowie bei einem Nachholspiel die Gelegenheit, über den Strich zu klettern. Am Sonntag, 10. März, wird es erstmals ernst für die Krähen. Um 15 Uhr trifft das Team daheim auf den SV Brigitta-Elwerath Steimbke. Auf diesen Tag bereiten sich die Rot-Blauen um ihren neuen Trainer Bernd Krajewski derzeit intensiv vor. In den bislang absolvierten Testspielen zeigten sich die Krähen bereits in guter Verfassung. Doch nicht nur die Mannschaft fiebert dem Punktspielstart entgegen. Auch das Umfeld des TSV KK
wird alles dafür tun, um seinen Teil zum angestrebten Erfolg beizutragen. Zahlreiche Vereinsmitglieder werden anwesend sein, und alle Anhänger werden das Team nach Kräften unterstützen. Ebenso ist ein attraktives Rahmenprogramm in Planung. Die Erinnerung an das Hinspiel dürfte die Krähen zusätzlich motivieren. In Steimbke hatten die Rot-Blauen mit 3:0 in Führung gelegen. Ein vierter Treffer wurde auf Grund einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht anerkannt. Die Gastgeber holten Tor um Tor auf, und am Ende mussten sich
die Krähen mit einem 3:3 begnügen. Am Waldsee soll nun ein Sieg herausspringen. Wenn die Partie ihren Abschluss findet, würden die Krähen Anschluss finden – bis auf einen Punkt würden sie dann an den ersten Nichtabstiegsplatz heranrücken.