Kleine Krähen stürmen Usedom

Das Glück war den kleinen Krähen bei der Strafstoß-Lotterie nicht gerade hold.

Rang 4 beim traditionellen Seebad-Ahlbeck-Cup

Nach einer erfolgreichen Saison in der 2. Kreisklasse, in der mit 42 Punkten aus sechzehn Spielen und einem Torverhältnis von 133:16 Platz 2 erreicht wurde, ging es zum Saisonabschluss für die 2. E-Jugend des TSV KK mit 16 Spielern und vier Trainern und Betreuern auf die Sonneninsel Usedom. Der traditionelle Seebad-Ahlbeck-Cup für E-Junioren, an dem neben den Kickern vom Waldsee ausschließlich Mannschaften aus dem Raum Berlin-Brandenburg teilnahmen, war sicherlich der Höhepunkt des Wochenendes für die kleinen Krähen. Nach einem zweiten Platz in der Vorrunde ging es gegen Mittag im K.O.-System weiter. Im Achtelfinale wartete zunächst der Berliner SC. Nach einem 0:0 nach regulärer Spielzeit musste das Neunmeterschießen entscheiden, das die Krähen mit 2:1 für sich entschieden.
Im Viertelfinale wartete mit Grün-Weiß Neukölln erneut eine Mannschaft aus Berlin auf den TSV KK und schon wieder ging es ins die Strafstoß-Lotterie. Aber auch diesmal behielten die Krähen die Oberhand, sodass man sich plötzlich im Halbfinale wiederfand. Dort wartete mit der JSG Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf eine Mannschaft aus Brandenburg auf die Krähen. Aber die Mannschaft brachte trotz überlegenen Spiels den Ball nicht im Tor unter, sodass zum dritten Mal hintereinander ein Duell vom Strafstoßpunkt entscheiden musste. Diesmal zog man allerdings den Kürzeren, sodass es aufs kleine Finale hinauslief. Da das jedoch schon das achte Spiel an diesem Tag darstellte, war dann die Luft raus, und der TSV KK konnte dem Gegner Motor Eberswalde nichts mehr entgegensetzen. Trotzdem waren die Krähen mit Rang 4 hochzufrieden und nahmen stolz einen großen Pokal in Empfang. Sie hatten sich das ausgiebige Bad in der Ostsee und das abendliche Grillen redlich verdient.

Für den TSV KK waren im Einsatz: Robin Voge, Tim Lüerßen, Nabil und Mustafa Hakim, Edonis Krasniqi, Jan und Nils Brüsemeister, Marvin Meier, Artur Artys, Niklas Weigert, Viktor Maier, Torben Wollenweber, Benjamin Koch, Cihan Satir, Leon Drebber und Jan Kanning.