Radfahrer waren gefährdet

Jasper Schröder leistet viel Führungsarbeit.

Letztes Straßenrennen in Hainholz

Das war das letzte Straßenrennen dieser Saison. Deshalb fanden sich FahrerInnen aus ganz Norddeutschland zum „Großen Straßenpreis der RSG Hannover“ in Hannover-Hainholz ein. Auch die „Radsportfördergruppe Blau-Gelb Team SWISS-O-PAR“ nutzte diese Gelegenheit vor Beginn der Cross-Saison im Oktober.
Zahlreiche Besucher an der Rennstrecke wunderten sich, dass der erste Start nicht pünktlich um 10 Uhr erfolgte. Grund: Hinter der letzten Kurve vor dem Zeil parkten drei Fahrzeuge trotz Halteverbots und gefährdeten so die Rennfahrer. Es dauerte fast eine Stunde, bis ein Abschleppwagen die Straße frei geräumt hatte. „So lange habe mich noch nie vor einem Rennen warm gefahren“, bemerkte Jasper Schröder (U17), der gleich beim ersten Rennen am Start war. Die Fahrer hatten erst relativ spät von dem späteren Start erfahren. Die Verzögerung wirkte sich allerdings nicht auf Schröders Rennergebnis aus. Zusammen mit den Senioren gestartet konnte er sich bald mit einigen anderen Fahrern vom Feld absetzen, vergrößerte Runde um Runde den Vorsprung und sicherte sich trotz beginnenden Regens den Sieg vor einem Fahrer aus Hannover und Gütersloh.
Die weiteren Ergebnisse der Langenhagener: Mathilde Smolka wurde Dritte in der Schülerinnen-Klasse U12, Tino Melde belegte Platz vier als Schüler U15, Jakob Frederik Fuchs und Silias Seifert in der Schüler U13 wurden Sechste und Siebte und bei den Amateuren landete Ole Geisbrecht auf Platz fünf.