Sommerpause optimal genutzt

Fiona Fischer zeigte sich beim Teufelturnier in sehr guter Verfassung.

Fiona Fischer beim deutsch-französischen U 18-Lehrgang am Start

Die 14-jährige Judoka Fiona Fischer nutzte die wettkampffreie Sommerpause optimal, um sich auf die neue Saison vorzubereiten. Im Juli wurde sie von der Bundestrainerin Lena Göldi für den deutsch-französischen U18-Lehrgang nominiert, in den Ferien nahm sie ebenfalls beim alljährlichen Sommercamp des NJV an zahlreichen Randoris und Trainingseinheiten teil. Ende August ging es dann mit einer kleinen U16 NJV-Auswahl und dem Landestrainer Gottfried Burucker nach Split in Kroatien um sich beim Internationalen Trainingscamp mit Athleten anderer starker Judonationen zu messen und Erfahrungen zu sammeln. Gerade erst wieder zurück startete sie nun am Wochenende beim Teufelturnier in Garbsen. Das mit 400 Teilnehmern aus acht Bundesländern besuchte Turnier bot einen guten Wiedereinstieg in das Wettkampfgeschehen. In der U15 (bis 48 Kilogramm) gewann die Godshornerin alle ihre Kämpfe souverän und vorzeitig. Dieser erste Platz war somit ein guter Test für die demnächst anstehenden DJB-Sichtungsturniere. Als jüngster Jahrgang in der U17 ist da dann allerdings mit wesentlich stärkerer Konkurrenz zu rechnen. Ihre Judo-Team Partnerin Frederike Berning aus der Wedemark kämpfte sich in Garbsen mit der Bronzemedaille in der U18 (bis 57 Kilogramm) ebenfalls auf das Podest.