Spartaner beim Maschsee-Rekordlauf

Beim Maschsee-Rekordlauf: Hannelore Lyda (von links) vom TuS Bothfeld, die kürzlich mit den Spartanern nach Rom gefahren ist und hier die AK W50 gewonnen hat, Bernd Müller, Peter Aßmann und Thorsten Janz. (Foto: T. Janz)

Treppchenplätze beim Airport run

Die zweite Auflage des Maschsee Rekordlaufes startete am vergangenen Sonntag. Gesucht wurde die schnellste Läuferin und der schnellste Läufer auf der Strecke einmal rund um den Maschsee. Rekordverdächtig war auf jeden Fall das Wetter. In einer halben Stunde durchlief es alle Jahreszeiten: erst Sonne, dann bedeckt, nach einem gelaufenen Kilometer Regen, der dann auch noch in Hagel überging. Dementsprechend sahen die Läufer hinterher aus.
Erfolge für die Sparta-Läufer: Im letzten Jahr hatte Bernd Müller die AK M55 gewonnen, diesmal kam er direkt aus dem Urlaub und konnte den Sieg nicht wiederholen, aber der dritte Platz der AK M55 wurde es dennoch in 25:33 Minuten. Peter Aßmann und Thorsten Janz wollten auch mal testen, was nach dem Winter so geht, sie kamen nach 27:20 bzw. 26:39 Minuten ins Ziel.

Erfolge für die Sparta-Läufer beim Airport run: Beim Halbmarathon schafften es zwei Spartaner unter die magische Grenze von 1:30 Stunden. Uwe Lehmann lief als schnellster Spartaner in 1:29:02h auf den neunten Platz der AK M45. Tristan Splett kam in neuer persönlicher Bestzeit von 1:29:56h auf den dritten Platz der AK M50, dicht gefolgt von Bernd Rietschel, der nur um 21 Sekunden über 1:30h blieb und direkt hinter Tristan Splett auf dem vierten Platz der AK M50 landete. Justyna Czupryniak lief als einzige Spartanerin den Halbmarathon und erreichte den hervorragenden zweiten Platz der AK W30 und den fünften Platz der Frauen-Gesamtwertung.
Auf der 10,2-Kilometer-Strecke führte der erst kürzlich in den Verein eingetretene Florian John die Spartaner an, ihm gelang nach 45:42 Minuten ein 12. Platz der heiß umkämpften AK M30. Wolfgang Waldmann schien seine Verletzung vom Rom-Marathon überwunden zu haben, der Fuß hielt, er wurde sogar Sechster in der AK M50 mit einer Zeit von 47:50 Minuten. Für Roswitha Ebel war es ein Test, ob die Form nach längerer Krankheit wieder stimmt. Sie konnte es durch den dritten Platz in der AK W45 (49:06 Minuten) eindeutig belegen.
Für Uwe-Georg Schubert war es ebenfalls ein Testlauf, er zeigte sich mit den gelaufenen 48:25 Minuten recht zufrieden.