Sportlich und stilvoll in Wien

In Wien dabei waren Klaus Habekost (von links), Thorsten Janz, Wolfgang Waldmann, Joanna Gropp und Uwe-Georg Schubert.

Sparta-Läufer beim Marathon dabei

Sparta-Läufer waren in der vergangenen Woche erfolgreich unterwegs. Der Wien-Marathon ist einer der stilvollsten Marathonläufe, die möglich sind. Umgeben von den schönen Bauwerken aus vielen Jahrhunderten und begleitet von Tausenden von Zuschauern entlang der Strecke war dies für alle gestarteten Spartaner ein eindrucksvolles Erlebnis. Schon die Nudelparty am Vortag ließ erkennen, dass in Wien die klassische Musik zu Hause ist. Zu Nudeln und Kaiserschmarrn gab es Live-Klaviermusik im großen Rathaussaal. Und auch der Start wurde von klassischen Symphonien begleitet. Fünf Sparta-Läufer starteten in Wien. Klaus Habekost wurde trotz starker Magenprobleme bester Spartaner mit einer Laufzeit von 3:46 Stunden. Joanna Gropp festigte ihre guten Marathonzeiten mit einer erneuten Zeit unter 3:50 Stunden. Wolfgang Waldmann, in Wien aufgewachsen und jetzt für Sparta startend, lief eine neue persönliche Bestzeit von 3:57 Stunden. Uwe-Georg Schubert wollte eine Zeit von vier Stunden laufen und kam dem mit gelaufenen 4:02 Stunden ziemlich nahe. Thorsten Janz hatte nur wenige Trainingsläufe absolviert und brauchte deswegen 4:17 Stunden.
Halbmarathon in Bonn: Sparta Leichtathletik-Trainer Marian Bigocki lief in Bonn den Deutsche-Post Halbmarathon. Er erreichte das Ziel in der herausragenden Zeit von 1:38 Stunden und wurde damit 14. von 276 Finishern in der Altersklasse M55.
Berliner Halbmarathon: Dieter Domas und Tochter Lena starteten beim Halbmarathon in Berlin. Für Lena Domas war es der erste Halbmarathon ihres Lebens. Sie absolvierte den Halbmarathon erfolgreich in 2:17 Stunden und war anschließend überglücklich.
Volkslauf Bochum-Langendreher: Jürgen Graeber wollte vor seinem London-Marathon nächstes Wochenende noch etwas trainieren. So startete er in Bochum-Langendreher auf der Zehn-Kilometer-Strecke und gewann dort die Altersklasse M65 in 45:48 Minuten. Der Lohn war ein riesiger Pokal.
Maschsee Rekordlauf: Am diesjährigen Versuch, eine Runde um den Maschsee (5,8 Kilometer) möglichst schnell zu laufen, beteiligten sich von Sparta Seite aus Hannelore Lyda, Peter Aßmann und Thomas Hogrefe. Hannelore Lyda wurde in 24:42 Minuten Vierte der Damengesamtwertung. Peter Aßmann brauchte 26:43 Minuten und Thomas Hogrefe kam nach 27:13 Minuten ins Ziel.