Und es schmerzte nicht minder

Boto Schmerer und Frank Düber behaupten sich beim 22. Hamelner Triathlon

Der Andrang beim Hamelner Triathlon ist ungebrochen. 695 Teilnehmer kamen zum ersten Wettkampf der neuen Saison. In jedem Jahr ist es die Auftaktveranstaltung im norddeutschen Bereich. Auch Boto Schmerer und Andreas Düber vom SC Langenhagen waren mit am Start. Auf den 500 Metern im Südbad und der 20 Kilometer-Radstrecke und dem anschließenden Fünf-Kilometer-Lauf
konnten sie sich im Mittelfeld platzieren. Mit einer Gesamtzeit von 1:10,18 Stunden belegte Andreas Düber den 29. Platz in der Altersklasse 40. Beim Radfahren
lagen Andreas Düber und Boto Schmerer noch gleichauf. Boto Schmerer konnte jedoch mit leichten Vorteilen auf der Schwimm- und Laufstrecke mit einer guten Minute Vorspruch ins Ziel kommen. Mit der Endzeit von 1:09,03 Stunden
kam er auf den 23. Platz in der Altersklasse 45. Dass die Wolken bis zur Siegerehrung und der großen Startnummerntombola (fast) keinen Regentropfen fallen ließ, konnte man nach den Wettervorhersagen vorher nicht vermuten. Da waren Gewitterschauer angesagt worden. Doch zum Glück war der Wettergott wieder mal ein Triathlet. Der Hamelner Triathlon ist immer wieder ein toller Saisonauftakt für die Dreikämpfer. Nach diesem Wettkampf sind alle
„heiß“ auf die bis September dauernde Triathlonsaison. Zuschauer am Rand war unter anderem Bärbel Stielow. Sie zog es vor, eine Trainingseinheit auf dem Rad zu absolvieren. Über den Gehrender Berg und den Nienstedter Pass ging es mit dem Rad nach Hameln. Und auch wieder zurück. Am Ende standen 135 Kilometer auf dem Tacho. Und es schmerzte nicht minder in den Beinen wie bei den Athleten.