Vico Meien und Julian Rufidis neu dabei

Der sportliche Leiter Jan Zimmermann mit den beiden Neuzugägngen Vico Meien (links) und Julian Rufidis (rechts).

Zwei neue Gesichter: TSV Havelse verstärkt sich nochmals

Kurz vor dem Ende der Wechselperiode hat Fußball-Regionalligist TSV Havelse noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Mit Vico Meien (21 Jahre) und Julian Rufidis (19 Jahre) wechseln gleich zwei Spieler an die Hannoversche Straße in Garbsen.
Julian Rufidis spielte zuletzt für Hannover 96 U23, wurde zuvor aber in der Jugend des TSV ausgebildet. Vico Meien hingegen stößt von Eintracht Norderstedt zu den Havelser Jungs. Der 21-jährige wurde bei Hansa Rostock und Holstein Kiel ausgebildet und gehörte in der letzten Spielzeit zum Stammpersonal bei den Norderstedtern, für die er insgesamt 38 Regionalligaspiele bestritt. Beide Akteure fühlen sich im Mittelfeld zuhause.
Zitat Vico Meien: „Ich wollte weiterhin auf einem guten Niveau Fußball spielen. In den letzten Jahren habe ich schon gegen den TSV gespielt und dabei gesehen, dass es eine gute Regionalliga-Mannschaft ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung!“
Zitat Julian Rufidis: „Ich freue mich, beim TSV zu sein. Ich komme aus Berenbostel und habe es daher nicht weit zum TSV. Zudem habe ich früher für den TSV gespielt und freue mich daher, wieder in Havelse zu sein.“
Zitat Jan Zimmermann, Sportlicher Leiter und Cheftrainer: „Vico ist flexibel einsetzbar und hat in der letzten Saison schon viele Spiele in der Regionalliga Nord gemacht, was ihm schon eine gewisse Erfahrung in dieser Liga gibt. Ich bin überzeugt, dass er sportlich und charakterlich eine Bereicherung für die Mannschaft sein wird.
Mit Julian kommt ein alter bekannter wieder zurück, der schon in der Jungend in Havelse gespielt hat und aus Garbsen kommt. Mit ihm gehen wir diesen Weg talentierte, gute Jungs aus der Nachbarschaft bei uns auszubilden weiter, und unterstützen Julian dabei Fußball und Abitur unter einen Hut zu bekommen. Mit seiner leidenschaftlichen Art Fußball zu spielen wird er eine Menge Zuschauer im Wilhelm-Langrehr-Stadion mitreißen und begeistern.“