25 Punkte beim "Saitenstreifen"

Die Körbis-Schwestern sorgten mit ihrer hervorragenden Leistung für einen "wahren Kulturschock".

Zupforchester: Henrietta Körbis bei Landeswettbewerb

Zupforchester Langenhagen. Bereits am 28. Januar zeigte sich beim 49. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ in der Musikschule Hannover, wie leistungsstark die beiden angetretenen Mandolinenspielerinnen des Langenhagener Zupforchesters sind. Zu diesem jährlich wiederkehrenden Musikspektakel müssen sich die jungen Musikanten nicht nur konzentriert mit ihrem Instrument beschäftigen, sondern sich auch mit Werken aus verschiedenen Musikepochen auseinandersetzen. Auf Regionalebene (Hannover) erreichte Leandra Körbis (sieben Jahre) mit 24 Punkten (maximal 25) einen tollen ersten Preis, Henrietta Körbis (zehn Jahre) erspielte sich in ihrer Altersgruppe sogar die Maximalpunktzahl, erhielt damit ebenfalls einen ersten Preis und die Weiterleitung auf Landesebene.
Jetzt fand in der Musikhochschule Hannover die nächste Stufe, der Landeswettbewerb Niedersachsen, statt. Die fachkundige Jury lobte nicht nur das perfekte Zusammenspiel in den Duos mit Ulrich Beck (Gitarre), sondern sprach bezüglich Tempo, Klangfülle und Ausdruck von einem „wahren Kulturschock“. Dieses überzeugende Ergebnis wurde auch diesmal mit den vollen 25 Punkten honoriert. Die junge Mandolinistin, ihre Ausbilderin Viola Beck (Musikschule Hannover) und das Langenhagener Zupforchester sind stolz auf diese hervorragenden Ergebnisse. Wer im Langenhagener Zupforchester oder dem zugehörigen Kinderorchester, den L-KiZ, mit musizieren möchte, kann sich unter (05103) 82 04 91 informieren.