Alle 74 Gärten sind vergeben

Neuer Vorstand im Verein der Gartenfreunde Langenhagen

Gartenfreunde Rennbahnblick. Die Mitgliederversammlung des Vereins der Gartenfreunde Rennbahnblick fand jetzt mit 44 Teilnehmern unter Einhaltung der gültigen Hygienevorschriften statt.
Im Bericht des ersten Vorsitzenden Dietmar Schumacher wurde ausgeführt, dass Corona bedingt im Jahr 2020 keinerlei Aktivitäten, wie das beliebte Angrillen, die jährliche Fahrradtour, die Vergabe des „Goldene Spaten“ für den schönsten Garten oder aber das Kaffeetrinken im Advent laufen konnten. Der Verein hat momentan 120 Mitglieder von denen 18 auf der Warteliste für einen Garten stehen, da alle 74 Gärten vergeben sind. Im Jahr 2020 traten insgesamt 16 Personen dem Verein bei, was für die Attraktivität des Kleingartenwesens in der heutigen Zeit spricht.
Mit den Rechenschaftsberichten der ersten Kassiererin sowie der Obleute wurde das Jahr 2020 abgeschlossen
Auf der Tagesordnung stand weiterhin die Wahl eines neuen Vorstandes.
Der erste Vorsitzende Dietmar Schumacher, der zweite Vorsitzende Klaus Bräuniger sowie die zweite Kassiererin Eva Gnilka hatten im Vorfelde erklärt, für diese Posten nach langjähriger Ausübung nicht mehr zur Verfügung zu stehen
Es ist dem Gartenverein aber gelungen, diese Posten neu zu besetzen, was in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich ist. Zum ersten Vorsitzenden wurde Rene Elgert,
zum zweiten Vorsitzenden Dieter Elling und zur zweiten  Kassenführerin Silke Elgert einstimmig gewählt.
Im Amt wurde der erste Schriftführer Klaus Hartmann ebenfalls einstimmig bestätigt.
Ebenfalls dem Vorstand gehören weiterhin die erste Kassiererin
Inta Graß sowie der zweite Schriftführer Wolfgang Schumacher an.
Im Anschluss an die Versammlung wurden den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern noch kleine Präsente überreicht.
Der neue Vorsitzende dankte in einer kurzen Rede den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren langjährigen unermüdlichen Einsatz für den Verein zu fast jeder Tages- und Nachtzeit. Er bat darum, dem Verein weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen, da so viel profundes Wissen nicht verloren gehen dürfte.