Das Dach eines Schlosses

Die Reisegruppe erfuhr und entdeckte so manch Neues über die Landeshauptstadt.

DRK Engelbostel: Hannover einmal anders

DRK Engelbostel. Bei strahlendem Sonnenschein traten 37 Mitglieder und Gäste des DRK Engelbostel mit dem Bus die Fahrt nach Hannover an. Bereits auf dem Weg nach Hannover gab es viele Erklärungen zu der einstigen Stadtmauer und den Wehrtürmen der Stadt. Der bekannteste ist wohl heute noch der Lister Turm am Rand der Eilenriede, ein ehemaliger Wachturm. Die Fahrt ging vorbei am Hauptbahnhof, Kröpcke, der Oper, der Georgstraße (Flaniermeile), am Schauspielhaus Hannover, der Aegidienkirche, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde und deren Überreste noch als Mahnmal für die Opfer der Kriege zu sehen sind, zum ersten Stopp am neuen Rathaus. Von weitem glänzte die Kuppel des Rathauses schon im Sonnenlicht; viele halten sie wegen der imposanten Erscheinung für das Dach eines Schlosses.
Im neuen Rathaus erklärte uns die Reiseleiterin die vier ausgestellten Modelle Hannovers, die den Entwicklungstand zu verschiedenen Zeiten Hannover – Mittelalter, vor und nach dem Zweiten Weltkrieg und heute – darstellen.
Danach ging es weiter vorbei am Landesmuseum, am idyllisch gelegenen Maschsee, dem Stadion– der AWD Arena – an der Eilenriede, einer grünen Oase mitten in Hannover, zum zweiten Stopp am Holzmarkt mit seinem malerischen Holzmarktbrunnen.
An diesem Brunnen befindet sich ein goldeingefasster Ring; wer an ihm dreht, kann sich etwas wünschen. Das probierten viele der Mitreisenden natürlich sofort aus. Vieles gab es noch zu betrachten: die tollen Baustile verschiedener Epochen, sehenswerte Gebäude oder das Bankenviertel.