Der beste Teiler entschied

Schützenverein Engelbostel beendete Schweinepreisschießen

Schützenverein Engelbostel. Der Schützenverein Engelbostel hat sein Schweinepreisschießen traditionell mit dem Wurstessen abgeschlossen. Die Wurstherstellung übernahm auch dieses Jahr Oberschießsportleiter und Fleischermeister Uwe Grätner von der Fleischerei Handke. Nach dem Essen erfolgten einige Ehrungen.
Als erstes gab Jugendleiter Thomas Göbel die Gewinner des Heinz-Nitsche- Jugend-Pokal bekannt. Gefordert waren dreimal zehn Ring, dahinter entschied der beste Teiler. Platz 1 belegte Nils Haster mit 30 Ring und 99,5 Teiler. Philipp Nordmeyer, der 30 Ring und 273,1 Teiler schoss, liegt knapp vor Finn Haster mit 30 Ring und 282,1 Teiler. Alle drei haben einen Pokal erhalten und Nils zusätzlich für ein Jahr den Wanderpokal.
Die Verleihung des Göbel-Ordens nimmt Spender Thomas Göbel jedes Mal selbst vor. Hier war ein Teiler von 222,0 gefordert. 21 Mitglieder nahmen an diesem Wettbewerb teil. Olaf Kösel lag mit einem 221,6-Teiler am dichtestem an der Anforderung. Pech hatte Marlen Haster mit einem 221,5-Teiler; sie musste sich mit Silber begnügen. Den bronzenen Orden erhielt Thomas Ulbig mit einem 220,8- Teiler.
Danach nahm Jens Brokmann die Ehrung seines Jens-Brokmann-Wanderpokals vor. Die beiden besten Teiler wurden gewertet. Mit einem Gesamtteiler von 32,4 ging der Pokal an Andreas Wurm. Zweiter wurde Peter Brokmann mit einem 41,5- Teiler und Dritter Rolf Vogt mit einem 45,1-Teiler.
Dann wurden die mit Spannung erwarteten Schweinepreise vergeben. Auch hier waren zwei gute Teiler gefordert. Außerdem wird der beste Einzelteiler mit einem Zinnbecher prämiert. Jeder von den 47 Teilnehmern erhielt einen Preis: vom Schinken bis zum kleinen Wurstpaket aus Hausschlachtung. Unschlagbar war dieses Jahr Walter Kugler mit einem 3,3-Teiler und einem 8,6-Gesamtteiler. Also erfreute er sich wieder an einem Becher und einem Schinken. Zweiter wurde Jens Brokmann mit einem 21,4-Teiler und Klaus Wauschkuhn-Nitsche mit einem 31,5-Teiler.