Ein kleines Schmuckstück im Ortskern

Viele Gäste waren in die umgebaute Kreuzwippe gekommen.

Sektempfang in der Engelbosteler Kreuzwippe

AWO Engelbostel. Was lange währt, wird endlich gut! Unter diesem Motto hatte die AWO Engelbostel zur Einweihungsfeier ihrer neu gestalteten Begegnungsstätte in die Kreuzwippe 1 eingeladen.
Die Vorsitzende, Ingrid Bernhardt, begrüßte zum Sektempfang etwa 60 geladene Personen aus der Politik und den benachbarten Vereinen.
Besonders freute sie sich, dass die Ehrenvorsitzende Margrit Benzler mit ihrem Mann, dem Ehrenmitglied Jobst-Henrich und die Ehrenmitglieder Bittner und Brokmann an dieser kleinen Feier teilgenommen haben.
Unter den Gästen waren auch zwei ehemalige Helferinnen, Erika Rabe und Jutta Meyer, die die Anfänge der Begegnungsstätte von vor 36 Jahren miterlebt hatten.
Bernhardt dankte in ihrer Begrüßung der Verwaltung, dem Rat der Stadt und dem Ortsrat, sowie allen Politikern für ihre Unterstützung zum Erhalt der Alten Schule
in der Kreuzwippe und das ihnen wieder eigene Räume für die Seniorenarbeit zur
Verfügung stehen. Bei Jutta Köster, die für die Martinskirche an der Feier teilnahm,
bedankte sie sich für das Entgegenkommen der Kirche während der eineinhalbjährigen Bauphase. Konnten doch zweimal in der Woche Seniorennachmittage im Gemeindehaus der Martinskirche angeboten werden.
Doch heute ist die AWO dankbar, dass sie wieder in eigenen Räumen wirken
kann. In ihren Grußworten dankten der Bürgermeister Friedhelm Fischer und die Ortsbürgermeisterin Gudrun Mennecke der AWO Engelbostel für ihr Engagement und ihre geleistete Arbeit. Beide betonten, dass sie froh sind, dass die Sanierung realisiert wurde und in Engelbostel ein kleines Schmuckstück im Ortskern entstanden ist.
Am Nachmittag begrüßte die Vorsitzende dann 68 Mitglieder, die die Eröffnung der sanierten Begegnungsstätte feiern wollten. Bei Kaffee und Kuchen genossen sie das wunderbare, helle Ambiente der neuen alten Begegnungsstätte.