Verbundenheit und Zuneigung

Glückwünsche zum 70. Geburtstag: Bürgermeister Mirko Heuer (von links), Engelbostels Ortsbürgermeisterin Bettina Auras, SoVD-Vorsitzender Kurt Mörke und Schulenburgs Ortsbürgermeister Dietmar Grundey.
 
Rund 130 Gäste waren zur Feier des runden Geburtstages gekommen.

130 Gäste bei 70-Jahr-Feier des SoVD Engelbostel/Schulenburg

SoVD Engelbostel/Schulenburg. Mit einem Glas Sekt, Fingerfood, Musik und den Worten, "guten Morgen, sehr geehrte Gäste, liebe SoVD Familie" begrüßte der erste Vorsitzende Kurt Mörke im Namen des Vorstandes des SoVD-Ortsverbandes Engelbostel-Schulenburg alle recht herzlich im Saal von Luhmanns Gasthaus zur Post. Es war ihm anzumerken, dass er sich sehr darüber freute, dass so viele Mitglieder und Freunde des Ortsverbandes – 130 an der Zahl – gekommen waren und sich die Zeit genommen haben, mitzufeiern. Er sieht darin auch die Verbundenheit und Zuneigung zum SoVD. Zu den Gästen zählte auch der Bürgermeister von Langenhagen Herr Mirco Heuer, die Ortsbürgermeisterin von Engelbostel Bettina Auras, der Ortsbürgermeister von Schulenburg Dietmar Grundey, Jürgen Mroz vom Kreisvorstand, sowie die Vorstände der Vereine und Verbände beider Orte. Ein besonderer Gruß galt den beiden ältesten anwesenden Mitgliedern Alma Gneiser und Josef Gretz. Die langjährigen Mitglieder Maria Stojanek und Gerhard Otto sowie die unermüdlichen Edelgard und Hans-Jürgen Giese, denen als kleines Dankeschön zwei SoVD-Tassen mit den Unterschriften der Bürgermeister überreicht wurden, sowie Brigitte und Kurt Mewes, Lothar Hanebuth, Horst Kaminski, Sabine Tschee und Jürgen Michalke wurden geehrt. Mit der Geburtstagsfeier möchte sich der Ortsverband für die gute Zusammenarbeit bei den Mitgliedern und für ihre Treue zum SoVD bedanken. Nur durch ihren Beitrag kann der SoVD seine Arbeit so erfolgreich leisten. Ein besonderer Dank galt all denen, die die Leistungen des SoVD nicht in Anspruch nehmen oder nehmen müssen und mit ihrem Beitrag die Solidargemeinschaft am Leben erhalten. Nach Mörkes Meinung kann nur der soziale Zusammenhalt weiterhin den Frieden sichern, den wir Gott sei Dank seit 70 Jahren genießen dürfen. Da bereits in der Zeitung sehr ausführlich über die Geschichte, Aufgaben und Ziele des SoVD-Ortsverbandes berichtet wurde, hat er auf weitere Ausführungen verzichtet und mit dem Zitat eines Inserates „70 Jahre –SoVD- und kein bisschen überflüssig“ die Notwendigkeit des SoVD nur noch einmal unterstrichen. Eric Zerra aus dem Vorstand übernahm nun in fröhlicher Art die Moderation der Veranstaltung, stellte das Programm vor und bedankte sich bei den Kuchenspendern Elvira Gerke, Edelgard Giese, Petra Nädler, Alina Willenbücher und Marianne Kaminski. Der Bürgermeister der Stadt Langenhagen, Mirko Heuer, unterstrich in seinem Grußwort die wichtige Aufgabe des SoVD und bedankte sich für seine Arbeit. Er betonte die Unverzichtbarkeit des Ehrenamtes in den Vereinen und Verbänden, zeigte Verständnis über den Unmut über die immer größer werdende Bürokratie, bat um Verständnis und verwies auf die Freiwilligen Agentur Langenhagen, die gerne unterstützt und bereit ist, Hilfestellung zu geben. Er selbst steht noch gerne für weitere Fragen zur Verfügung. Die Ortsbürgermeisterin und der Ortsbürgermeister bedankten sich ebenfalls für die Arbeit und Jürgen Mroz vom SoVD Kreisverband unterstrich die Aussagen mit einigen Zahlen über den Erfolg der Beratungszentren. Ein paar Zahlen aus Niedersachsen: 280.000 Mitglieder, mehr als 10.000 Ehrenamtliche, 60 Beratungszentren, erstrittene Zahlungen in Höhe von 30.000.000 Euro.