Von der Entwicklung bis zur Lackierung

Mit Rad und Planwagen ging's zum VW-Werk nach Stöcken.

DRK Engelbostel besucht das VW-Werk Hannover-Stöcken

DRK Engelbostel. Das DRK Engelbostel startete vor Kurzem am frühen Morgen von der Verwaltungsstelle Engelbostel an der Kreuzwippe mit 47 Mitgliedern und Gästen bei herrlichem Sonnenschein und klarer Frühlingsluft per Rad und Planwagen zur Besichtigung des VW-Werks in Hannover-Stöcken.
Zur Einstimmung gab es einen Bildvortrag „Der Ursprung des VW-Transporters, gezeichnet auf einer Handskizze – die Idee dazu kam von einem Holländer, und die weiteren VW-Transporter-Typen“ sowie über die Entwicklung der Transporter-Produktion in Wolfsburg ab 1949 und die Geschichte des VW-Werkes in Hannover-Stöcken seit 1956. Die anschließende Werkbesichtigung war das Highlight.
Die Tour führte 3,5 Kilometer durch das Werk – angefangen von der Entwicklung, über Einzelteilefertigung, Prüfung, Presswerk, Montage der Einzelteile zur kompletten Karosserie, Vorgrundierung und komplette Lackierung in den unterschiedlichsten Farben je nach Kundenwunsch.
Das alles wird über eine elektronische Abfrage geregelt. Zum Schluss verlässt der fertige Wagen nach Prüfung  das Band und geht betankt an seinen Bestimmungsort. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestaunten die Fertigungsschritte und die Größe der Hallen, von denen die Gruppe nur einen Bruchteil gesehen hat. Nach zwei Stunden Werksführung ging es zur Stärkung in die VW-Kantine, um die berühmte Currywurst mit dem VW-Ketchup oder ein Jägerschnitzel zu verputzen.