Claudia Schiesgeries Bürgermeisterkandidatin

Claudia Schiesgeries geht für Sozialdemokraten ins Rennen.
Schwarmstedt. 20 Jahre hat Werner Bartsch seiner Gemeinde Schwarmstedt als ehrenamtlicher Bürgermeister gedient und maßgeblich ihre positive Entwicklung mitgestaltet. Als Ratsherr will Werner Bartsch auch dem nächsten Gemeinderat angehören, das Amt des Bürgermeisters will er aber in jüngere Hände legen.
Für die Schwarmstedter Sozialdemokraten will Claudia Schiesgeries bei der Kommunalwahl am 11. September ins Rennen gehen und die Liste der SPD für den Gemeinderat Schwarmstedt anführen. Die 46-jährige sport- und insbesondere tennisbegeisterte Angestellte der Bundespolizei in Hannover lebt mit ihrem Sohn im Schwarmstedter Ortsteil Bothmer. Das Interesse an Kommunalpolitik ist ihr quasi „in die Wiege“ gelegt worden, denn bereits ihr Vater Emil hat sich als Mitglied im damaligen Gemeinderat von Bothmer engagiert. Claudia Schiesgeries setzt sich ein für einen größeren Anteil von Frauen in der Politik. Sie selbst lebt dieses Motto und setzt sich bereits seit vielen Jahren für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Gemeinderat von Schwarmstedt ein. Sachorientiert und bürgernah, so möchte Claudia Schiesgeries das Amt ausüben und die positive Entwicklung der Gemeinde weiter gestalten. Sie will sich insbesondere einsetzen für eine Stärkung des Gewerbestandortes Schwarmstedt und eine weitere Verbesserung der Infrastruktur. Ihr Ziel ist es, in der Gemeinde Schwarmstedt für alle Generationen passende Wohnstrukturen anzubieten. Die endgültige Aufstellung der Kandidatenliste der SPD in Schwarmstedt ist für Juni vorgesehen. Zuvor wird es noch eine öffentliche Sitzung der Gemeindefraktion der SPD geben, in der mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Ziele für die nächste Wahlperiode erarbeitet werden sollen. Der Termin wird noch bekannt gegeben. Wer Interesse an einer Kandidatur und an einer Mitarbeit im neuen Rat hat, kann sich vorab mit dem Sprecher der SPD-Fraktion Wilhelm Mestwerdt (01 77) 5 29 52 44 in Verbindung setzen. Eine Parteimitgliedschaft ist für eine Kandidatur nicht erforderlich.