Gemeinde unterschreibt für Glasfaser

Die Gemeinde geht als gutes Beispiel voran, damit schnelle und günstige Glasfaseranschlüsse in Hope und Adolfsglück möglich werden: Bürgermeister Artur Minke und Samtgemeindebürgermeister Björn Gehrs haben unterschrieben.Foto: Gemeinde

In Hope und Adolfsglück mit gutem Beispiel vorangegangen

Lindwedel. Die Gemeinde Lindwedel geht mit gutem Beispiel voran: So unterschrieben Lindwedels Bürgermeister Artur Minke und Samtgemeindebürgermeister Björn Gehrs die Aufträge, damit gemeindliche Einrichtungen an das zukunftssichere Glasfasernetz für schnelles und stabiles Internet angeschlossen werden. Durch den Auftrag zum jetzigen Zeitpunkt spart die Gemeinde Geld, denn sie bekommt kostenfreie Anschlüsse und hat eine höhere Leistung zu günstigen Preisen. Jeder im Ausbaugebiet ist jetzt gefragt mitzumachen, denn wer die Frist verpasst bleibt beim Erstausbau unversorgt. Schon heute ist absehbar, dass die bisherigen Bandbreiten auf Dauer nicht mehr ausreichen werden und das gilt sowohl für Privathaushalte, als auch für Unternehmen. Die Glasfasertechnologie ermöglicht gleichbleibend stabile und hohe Bandbreiten für das Internet und wird bis ins Haus gelegt. Verbindungsabbrüche, die auch in Hope und Adolfsglück aufgrund des Alters des Kupfernetzes immer wieder und in Zukunft gehäuft auftreten, gehören damit der Vergangenheit an. Wie wichtig dies ist, zeigte auch die Corona Pandemie.
Home-Office oder Telemedizin sind nur mit schnellem Internet möglich. Auch für das Fernsehen der Zukunft wird künftig Glasfaser benötigt. Das benachbarte Lindwedel hat sehr gute Erfahrungen mit Glasfaser gemacht. Dort liegt Glasfaser bereits seit mehr als zwei Jahren und 75 Prozent aller Lindwedeler haben mitgemacht. Wer damals die Frist verpasst hat, ärgert sich heute sehr. Auch in Adolfsglück und Hope wird der Ausbau bei entsprechender Nachfrage durch das Unternehmen htp selbst finanziert, also ohne den Einsatz von Steuermitteln erfolgen. Aber ein Anschluss ohne Anschlussgebühren ist nur jetzt im Erstausbau möglich. Alle Betroffenen im Ausbaugebiet sind daher aufgefordert, jetzt zu handeln. So finden Samstags von 10 bis 16 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Hope regelmäßig Beratungstermine statt, Eine telefonische Beratung steht unter der Nummer (0 50 71) 8 00 02 76 zur Verfügung. Die Beratung und Auftragsannahme kann komplett per Telefon durchgeführt werden. Notwendige Formulare werden dann per Post oder Mail verschickt und müssen unterschrieben zurückgeschickt werden. Nur wenn jetzt mindestens 40 Prozent aller Haushalte in Hope und Adolfsglück mitmachen wird htp ausbauen und die Ausbaugebiete mit Glasfaser und damit mit zukunftssicheren schnellen Internet versorgen. Auch die Lindwedeler Vereine unterstützen daher das Vorhaben und bitten um Angabe des Vereinscodes VWK1810394, da htp dann die Vereine finanziell unterstützen kann. Weitere Informationen für Interessierte gibt es auch im Internet unter www.Glasfaser-Initiative-Schwarmstedt.de .