Gesundheitspreis

Pieper informiert über Ausschreibung

Heidekreis. Die Stadt Walsrode mit ihrer Grundschule Am Markt verfügt über besonders innovative Ansätze zur Gesundheitsversorgung. Davon ist die CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper angesichts der Verleihung des 1. Niedersächsischen Gesundheitspreises durch Sozialministerin Aygül Özkan überzeugt. „ Die Grundschule Am Markt ist für sein Projekt „Gesunde Schule“ in der Preiskategorie ‚Verbesserung der Gesundheitsversorgung in ländlichen Strukturen’ und einem Preisgeld von 1.000 Euro belohnt worden“, freute sich Pieper. Mit dem Projekt soll Gesundheit im Lebensalltag Schule verankert werden und einen zentralen Stellenwert für alle am Schulleben Beteiligte bekommen. Der methodische Ansatz ist durch ein ganzheitliches Vorgehen gekennzeichnet: Interventionen in den Bereichen Hygiene und Sauberkeit, Soziale Prävention, Gesunde Ernährung und Bewegung werden nachhaltig umgesetzt. Das Projekt trägt dazu bei, Kinder in ihrer physischen und psychischen Entwicklung zu fördern. Selber konnte sich Gudrun Pieper bereits bei einem Besuch in der Schule von der guten Idee und deren Umsetzung überzeugen. „Jedoch ist es erforderlich, dass die Schule auch von Außen durch Sponsoren unterstützt wird. So eine grundlegende Gesundheitserziehung ist nicht zum Nulltarif zu haben“, so Pieper weiter.
Die Auszeichnung belegt, dass sich Niedersachsen bei der medizinischen Versorgung und seinen präventiven Gesundheitsmanagment nicht auf seinem bereits hohen Niveau ausruhe, sondern stetig weiterentwickele. „Hochwertige Gesundheitsversorgung verlangt nach vielen guten Antworten“, sagte Pieper, „mit dem Gesundheitspreis ist in Niedersachsen ein weiterer Anreiz geschaffen worden, dass diese auch in Zukunft geliefert werden“.
Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Niedersächsische Gesundheitspreis wurde in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam vom Niedersächsischen Sozial- und Gesundheitsministerium sowie von der AOK Niedersachsen und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ausgeschrieben. Die Ausschreibung wurde koordiniert von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.