Jochen Schierbaum ist Spitzenkandidat

Die CDU-Kandidaten in Lindwedel.

CDU stellte Kandidaten für den Gemeinderat Lindwedel auf

Lindwedel. Mit vielen neuen und vielen jungen Kandidaten startet der CDU Ortsverband Lindwedel-Hope in den Kommunalwahlkampf 2011. Bei der Aufstellungsversammlung stellten sich 8 Kandidaten zur Wahl und wurden von der Versammlung in geheimer Abstimmung nominiert. Der CDU-Ortsverbandsvorsitzende und Spitzenkandidat Jochen M. Schierbaum zeigt sich zufrieden: „Wir haben in Lindwedel einen Generationenwechsel vollzogen und können den Wählern eine gesunde Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und jungen, engagierten Bewerbern anbieten.“
Die Kandidaten der CDU für den Gemeinderat Lindwedel im Einzelnen:
Jochen Matthias Schierbaum, 37 Jahre, Bauingenieur aus Lindwedel,
Catherina Pradel, 50 Jahre, Bankangestellte aus Lindwedel,
Karsten Ostermann, 51 Jahre, Landwirt aus Hope,
Claudia Matzke, 47 Jahre, Verwaltungsangestellte aus Lindwedel,
Daniela Geisler, 29 Jahre, Immobilienkauffrau aus Lindwedel, parteilos,
Monique Nagel, 36 Jahre, Bankkauffrau aus Lindwedel, parteilos,
Manuela Schönitz, 40 Jahre, Bilanzbuchhalterin aus Lindwedel, parteilos,
Hans-Heinrich Lindwedel, 47 Jahre, Landwirt aus Lindwedel.
Die CDU Lindwedel-Hope startet motiviert in den Wahlkampf. In den letzten fünf Jahren hat die CDU mit ihrem Bürgermeister Axel Wehberg viel erreicht.  Hierzu gehören u.a. die Anwerbung eines Supermarktes und die Schaffung eines vielfältigen Betreuungsangebotes für Kinder von der Grippe bis zum Hort.
Doch man sei mit der Arbeit noch lange nicht am Ende. Gerade die vielfältigen Betreuungsmöglichkeiten von der Grippe bis zum Hort bürden der Gemeinde Lindwedel eine große finanzielle Belastung auf. „Wir müssen die Ganztagsbetreuung für unsere Kinder auf gesunde finanzielle Beine stellen. Es kann nicht sein, dass die Gemeinde Lindwedel sowohl ihre Hortplätze aus eigenen Mitteln bezahlen als auch die Samtgemeindeumlage zur Unterstützung der Ganztagsschulen in Bothmer, Buchholz und Schwarmstedt bedienen muss“, so Jochen M. Schierbaum und wirbt für eine einheitliche Betreuung in der Samtgemeinde.