Junge Union unterstützt Gudrun Pieper Kandidaten auf Herz und Nieren geprüft

Heidekreis. In der vergangenen Woche hat der Kreisrat der Jungen Union Soltau-Fallingbostel die beiden Kandidaten für die CDU-Nominierung im Wahlkreis Walsrode jeweils zu einem halbstündigen „Vorstellungsgespräch“ gebeten. Die beiden Kandidaten, Gudrun Pieper und Wolfgang Ordon stellten sich, ihre Ziele für die kommende Wahlperiode und ihre Motivation für den Landtag zu kandidieren vor. Durch die engagierten Nachfragen durch die jungen Christdemokraten, die die Kandidaten direkt auf „Herz und Nieren“ prüften, wurden neben aktuellen politischen Themen auch grundsätzliche Themen aufgegriffen. Die jungen Christdemokraten wollten so vor allem erfahren, wie die Kandidaten zur Frage der Generationengerechtigkeit, der Überschuldung der öffentlichen Haushalte und der Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums stehen. „Hier zeigte sich dann auch deutlich, dass Frau Pieper die bessere Kandidatin ist“, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Rüdiger-Mirco Nijenhof.
So sprach sich der Kreisrat nach einem intensiven internen Nachgespräch auch einmütig für die Unterstützung von Gudrun Pieper aus. Für die Junge Union war dabei ebenso wichtig, dass Gudrun Pieper eine im Landkreis und auch in der CDU-Landtagsfraktion bekannte und anerkannte Kandidatin ist, die zudem bereits ihr Engagement für den Wahlkreis bewiesen habe und über ein entsprechendes Netzwerk verfüge. „Manches, wäre in unserem Landkreis nicht möglich gewesen, wenn unsere Landtagsabgeordnete nicht so engagiert für die Menschen hier arbeiten und selbst so sehr im Wahlkreis verwurzelt wäre“, so Nijenhof.
Der Kreisvorsitzende der Jungen Union betonte, dass für die Junge Union auch die Verlässlichkeit von Gudrun Pieper bei der Entscheidung eine große Rolle gespielt habe. „Wenn Sie verspricht etwas zu tun, dann tut sie es auch“, so Nijenhof. Dies sei eine Qualität, die leider bei zu vielen Politikern fehle.
Die Junge Union unterstütze mit Gudrun Pieper eine Kandidatin, die nicht nur bewiesen habe, dass sie den Wahlkreis gewinnen könne, sondern die auch für einen positiven Politikstil stehe, der die Menschen ernst nehme. „Wir freuen uns darauf, für Sie und ihren Politikstil im Wahlkampf zu werben“, so der gebürtige Walsroder.