KGS Kick Off Veranstaltung ein voller Erfolg

Olaf Kahle, Geschäftsführer bei AFP, ließ es sich nicht nehmen, die Patenschaft für sieben Schülerinnen und Schüler zu übernehmen. Foto: KGS

Patenschaft für die Schüler der 8. Hauptschulklassen

Schwarmstedt. Die Mensa war feierlich geschmückt; Live-Musik empfing die Gäste der Kick-Off-Veranstaltung. Jedem Besucher wurde sofort bewusst, dass etwas Besonderes anstand. Unter der Gesamtleitung des Sozialpädagogen Christian Biringer hatten die FSJler der Wilhelm-Röpke-Schule die Mensa eingerichtet und mit Blumen und Kerzen geschmückt, Hauswirtschaftsmeisterin Marietta Pfiffner hatte mit Schülerinnen und Schülern Fingerfood-Leckereien hergestellt, Ursula Thau und Ursula Krause stellten Getränke bereit. Jamie Lee und Shanara Zorn, Marcel und David Kaluza unterhielten die Gäste mit zumeist selbstgeschriebenen Songs. Der Rotary Club Schwarmstedt „Aller-Leine-Tal“, der an diesem Abend durch Wolfgang Hensoldt vertreten wurde, hatte dankenswerterweise zum vierten Mal die Finanzierung übernommen, Dat Blomenhus die Ausgestaltung mit Blumen unterstützt.
So bestanden die Begrüßungsreden von Christian Biringer, Gesamtschuldirektor Tjark Ommen, Hauptschulzweigleiter Jens Weber und AWT Fachbereichsleiter Kay Kretzer dann auch durchweg aus Danksagungen an die vielen Unterstützer, ohne die eine solche Veranstaltung für über 120 Personen nicht möglich gewesen wäre.
Der größte Dank ging hierbei an die Personen, die bereit sind, ein oder mehrere Schülerinnen und Schüler aus den derzeitigen 8.Hauptschulklassen für die Zeit bis zum Einstieg in die Lehre zu begleiten und zu betreuen. Die Klassenlehrerinnen Sabine Müller und Ingrid Janßen haben Christian Biringer im besonderen Maße dabei unterstützt, Paten zu gewinnen und für den passenden Jugendlichen auszuwählen. Besonderheit in diesem Jahr ist es, dass vom ersten Jahrgang, der von Paten betreut wurde, mehrere junge Menschen das, was sie selbst erfahren durften, jetzt an die nächste Generation weitergeben wollen und selbst Pate werden. Auch die übrigen Ehemaligen fühlen sich der Schule weiterhin verbunden; allein aus dem Jahrgang, der vor 10 Jahren die Wilhelm-Röpke-Schule verlassen hat, waren sechs junge Menschen bereit, das berufliche Wissen und die erworbene Lebenserfahrung an Patenkinder weiterzugeben.