Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Heidekreis unter neuer Leitung

Das neue Team der Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Heidekreis (von links): Lena Heß, Verena Jagla, Margitte Petersen.
Heidekreis. Seit dem 1. November teilen sich Lena Heß und Verena Jagla gemeinsam die Leitung der Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Heidekreis. Im Rahmen der geteilten Leitung wird Lena Heß die Geschäftsstellenleitung des Überbetrieblichen Verbund Familie & Beruf übernehmen. Margitte Petersen, die das Team der Koordinierungsstelle bereits seit einigen Jahren wertvoll ergänzt, wird der Koordinierungsstelle auch weiterhin erhalten bleiben.
Heß und Jagla arbeiten bereits seit mehreren Jahren für den Landkreis. Bevor sie Anfang des Monats die neue Stelle angetreten haben, waren sie im Bildungsbüro Heidekreis tätig und leiteten dort die Projekte „Perspektive Berufsabschluss“ und „VisA-Vielfalt schafft Arbeit“. Sowohl die Berufserfahrung als auch wertvolle Kontakte zu Kooperations- und Netzwerkpartnern sind Aspekte, die sie in das neue Aufgabengebiet mit einbringen können. Beide haben selbst kleine Kinder und sind glücklich darüber, dass ihnen durch diese Art der Neubesetzung der Koordinierungsstellenleitung die Möglichkeit gegeben wird, als gutes Beispiel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voran gehen zu können. Durch die beispielhafte Arbeit des Teams in den vergangenen Jahren unter der Leitung von Karin Thorey ist die Koordinierungsstelle zu einer festen Institution für Frauen im Heidekreis geworden. Angebote wie das Weiterbildungsprogramm, die Beratungen und die Kinderferienbetreuung sind mittlerweile nicht mehr wegzudenken und werden auch weiterhin fortgeführt. Ebenso ist es ein großes Anliegen, die Entwicklung des Überbetrieblichen Verbund Familie & Beruf auch zukünftig erfolgreich mit zu gestalten. „Wir freuen uns darauf, die Nachfolge von Karin Thorey anzutreten. Es liegt uns sehr am Herzen, die bestehenden, erfolgreichen Strukturen aufrecht zu erhalten und die Koordinierungsstelle mit eigenen, neuen Ideen und Projekten konstruktiv weiterzuführen“, so die beiden Leiterinnen zu Beginn ihrer neuen Tätigkeit.