„Lindwedel ist endlich am Netz“

Artur Minke, Bürgermeister der Gemeinde Lindwedel

Neujahrsgruß des Bürgermeisters der Gemeinde Lindwedel, Artur Minke

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Lindwedel, Hope und Adolfsglück.
Das Jahr 2013 ist Vergangenheit und es lohnt ein Blick zurück auf das Erreichte und ein kleiner Ausblick auf die Herausforderungen, die uns im neuen Jahr erwarten.
Im vergangenen Jahr 2013 hat das Unternehmen htp aus Hannover in Lindwedel, Hope und Adolfsglück Glasfaserleitungen verlegt. Jetzt haben wir in unserer Gemeinde die Möglichkeit schnelles Internet mit einer Übertragungsrate von bis zu 50 MBit/sek. zu nutzen. Das ist ein Angebot, mit dem einige Großstädte nicht mithalten können und das unseren Ort noch einmal aufwertet. In diesem Zusammenhang habe ich eine Bitte. htp spendet für jeden abgeschlossenen Vertrag einen Betrag in Höhe von 50 Euro an einen örtlichen Verein. Man muss als Kunde bei Vertragsabschluss nur sagen, welcher Verein die Spende erhalten soll und dazu den entsprechenden Vereinscode angeben. Der Sportverein hat zum Beispiel die Code Nr. VWK 1306118, die Code Nr. des Schützenvereins Lindwedel und des Schützenvereins Hope können erfragt werden. Ich danke dem Unternehmen htp für diese lobenswerte Unterstützung unserer Vereine und bitte alle, bei Vertragsabschluss von dieser Möglichkeit unseren Vereinen zu helfen Gebrauch zu machen. Geben sie diese Information auch weiter, unsere Vereine können diese Unterstützung gut gebrauchen.
Im neuen Baugebiet für Wohnbebauung westlich der Straße „Im Holze“ sind die ersten Wohngebäude im Bau. Die restlichen Grundstücke sollen in 2014 verkauft werden. Es stellt sich dann die Frage, wie es mit der Siedlungsentwicklung in der Gemeinde weiter gehen soll. Diese für die Gemeinde wegweisende Entscheidung wird den Gemeinderat im neuen Jahr beschäftigen. Im neuen Gewerbegebiet südlich der Bahnlinie zwischen der „Hannoverschen Straße“ und dem „Dickeweg“ sind wir soweit, dass bauwillige Gewerbetreibende im neuen Jahr hier ihr Domizil errichten können. Die geplante Erweiterung des „Park and Ride“ Parkplatzes hat sich wegen der beantragten Fördermittel verzögert, soll aber auch in 2014 durchgeführt werden.
Für das neue Baugebiet in Hope „Am Kaliberg“ südlich der Straße „Unter den Eichen“ sind die Planungen abgeschlossen. Hier können Bauwillige sofort ein Grundstück erwerben und bauen.
Im zurückliegenden Jahr wurde unsere Grundschule zur Ganztagsschule. Diese richtungsweisende Entscheidung wurde von allen Beteiligten, nach Abwägen der Vor- und Nachteile, getroffen und zum neuen Schuljahr umgesetzt. Jetzt haben berufstätige Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit ganztags betreuen zu lassen. Hier danke ich allen Beteiligten, ganz besonders der Schulleitung, für die konstruktive und zielgerichtete Zusammenarbeit.
Ein Höhepunkt in 2013 war sicherlich die Ausstellung „Leben und Arbeiten“. Hier konnten sich alle, egal ob alt eingesessene oder neue Bürger, einen Überblick über das vielfältige Angebot an Unternehmen und Vereinen unserer Gemeinde verschaffen. Viele Aussteller haben die Möglichkeit genutzt sich und ihr Angebot den zahlreichen Besuchern zu präsentieren. Die Besucher, auch aus den Nachbardörfern, haben eine interessante Ausstellung mit tollen Vorführungen der Unternehmen und Gruppen erlebt. Mein Dank gilt allen Mitwirkenden und Teilnehmern dieser Ausstellung und vor allem dem Organisationsteam, dass hier etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt hat. Die gute Stimmung an beiden Veranstaltungstagen und die vielen positiven Rückmeldungen könnten vielleicht zu einer Neuauflage dieser Ausstellung in ein paar Jahren führen.
Der Landkreis Heidekreis beabsichtigt in 2014 den Radweg zwischen Hope und Hoper Bahnhof, an der Kreisstraße anzulegen. Diese Baumaßnahme sollte eigentlich schon 2013 durchgeführt werden, hat sich aber wegen schwieriger Grunderwerbsverhandlungen verzögert.
Mein ganz besonderer Dank gilt allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich in irgendeiner Form für unseren Ort und für das Gemeinwohl einsetzen. Sei es in einer Funktion, in einem der vielen Vereine, Verbände oder Gruppen, bei der Pflege und Gestaltung öffentlicher Flächen oder in irgendeiner anderen Form. Die Arbeit der vielen ehrenamtlich Tätigen sorgen dafür, dass das Wohnen in unserer Gemeinde so lebenswert ist. Ich danke Ihnen allen ganz herzlich für dieses Engagement. Natürlich wird der Gemeinderat diese ehrenamtliche Arbeit auch im neuen Jahr so gut es geht unterstützen.
Im Namen des Rates und der Verwaltung der Gemeinde Lindwedel wünsche ich Ihnen ein friedliches, erfolgreiches neues Jahr 2014, ganz viel Gesundheit, Glück und viel Geschick, immer die richtige Entscheidung zu treffen.
Ihr Artur Minke Bürgermeister der Gemeinde Lindwedel