Spiel und Spaß mit der Johanniter-Jugend

Wie lösen wir bloß die verflixten Knoten? Beim Ferienprogramm der Johanniter-Jugend erlebten 14 Kinder einen vergnüglichen Nachmittag mit alten und neuen Spielen. Foto: U. Fischer/Johanniter

Kurzweiliges Ferienprogramm mit klassischen und modernen Kinderspielen

Schwarmstedt. Der Nachmittag verging wie im Fluge: 14 Kinder waren der Einladung der Johanniter-Jugend Schwarmstedt zum Ferienprogramm gefolgt und verbrachten vier vergnügliche Stunden mit Spiele-Klassikern wie Sackhüpfen, Eierlaufen und dem Fangspiel „Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?“ Auf der Wiese hinter dem Hallenbad begrüßte ein großes Banner der Johanniter-Jugend die kleinen Teilnehmer des Ferienprogramms. Jugend-Leiterin Daniela Papendorf, das Vorstandsteam der Johanniter-Jugend und fünf junge Gruppenmitglieder hatten dort Tische und Bänke aufgestellt und alles für die verschiedenen Spielangebote und einen gesunden Pausensnack vorbereitet.
Die Kinder hatten ihren Spaß an den einfachen Spielen, die schon ihre Großeltern gespielt haben. Verwundert waren sie beim Eierlaufen über die Leistungen von Katrin Redlich und Thomas Matschenz, deren Eier trotz heftiger Bewegungen nicht vom Löffel fielen. Des Rätsels Lösung: Die beiden Johanniter-Leiter hatten ihre Eier vorab gut präpariert und auf den Löffeln festgeklebt. Kniffelig wurde es bei dem Spiel „Gordischer Knoten“, das allerdings noch nicht so alt ist, sondern in den 70er Jahren entstanden ist. Alle Kinder mussten ein langes Seil anfassen und sich dann mit dem Seil durch Übereinandersteigen und Unterdurchkrabbeln zu einem großen Knoten verwirren. Anschließend bestand die Aufgabe darin, dass nur ein Kind sprechen durfte und durch Anweisungen an die Kinder das lange, völlig verknotete Seil entwirren musste. Gar nicht so einfach, 20 Minuten geduldig zu bleiben und gemeinsam eine Lösung zu finden. Zum Abschluss des unterhaltsamen Nachmittages erhielt jedes Kind noch einen Bleistift und ein paar Süßigkeiten.