Weihnachtstrucker-Pakete in der Ukraine eingetroffen

Empfänger mit Paketen in Osteuropa. Foto: Johanniter

Pakete in den Zielländern verteilt, virtuelles Spenden genutzt

Schwarmstedt. Trotz aller Corona-Hürden haben die Weihnachtstrucker-Pakete aus Niedersachsen und Bremen nach dem Jahreswechsel hilfsbedürftige Menschen in der Ukraine und Rumänien erreicht. Die Paketverteilung an die Menschen in der Ukraine und Rumänien haben in diesem Jahr Partnerorganisationen übernommen, mit denen die Johanniter seit vielen Jahren zusammenarbeiten.
„Wir danken allen Unterstützern der Johanniter-Weihnachtstrucker“, sagt Marc Nieber, Mitglied der Dienststellenleitung aus dem Ortsverband Aller-Leine. „Es ist einfach schön, dieses große Engagement für die gute Sache zu sehen. Und es freut uns, dass wir mit Paketen aus unserem Einzugsgebiet die Menschen in Osteuropa unterstützen können. Das ist gerade in Corona-Zeiten ein wichtiges Zeichen der Solidarität für die Menschen in den Zielländern“.
Mehr als 4000 gesammelte Pakete aus Niedersachsen und Bremen haben in diesem Weihnachtstrucker-Jahr ihren Weg zu den bedürftigen Menschen in Osteuropa gefunden.
Insgesamt sind bundesweit 49.404 Pakete an den Sammelstellen abgegeben worden. Die zusätzliche Aktion, absolut kontaktfrei ein virtuelles Paket zu packen, ist 8.317 Mal genutzt worden. Mit den Spenden werden in den Zielländern vor Ort von den Partnerorganisationen „richtige“ und gleichwertige Weihnachtstrucker-Pakete gepackt.
Die Johanniter hatten in der Vorweihnachtszeit dazu aufgerufen, Pakete mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln für bedürftige Kinder, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung in osteuropäischen Ländern zu packen.