Wilhelm-Röpke-Schule hat ein weiteres Etappenziel erreicht KGS bekommt das Zertifikat „proBerufsOrientierung! – Schule-Wirtschaft“

Hauptschulzweigleiter Jens Weber, Schülersprecher Przemyslaw Stefanski, Kai Hardekopf Schülervertreter, Jurymitglied Ralf Berg, kommissarische didaktische Leiterin Anja Bode, Jurymitglied Thomas Wendeln, stellvertretende Schülersprecherin Luisa Grosso, AWT Fachbereichsleiter Kay Kretzer, Gesamtschuldirektor Tjark Ommen, Gymnasialzweigleiter Timo Heiken, Realschulzweigleiterin Hildegard Rohmann, Elternvertreterin Ulrike Fischer und Jurymitglied Arne Paulsen.
Schwarmstedt. Die Wilhelm-Röpke-Schule ist eine Kooperative Gesamtschule, die ein besonderes Augenmerk auf die Vorbereitung der Schüler für ihre Zukunft legt. Die Schule hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugendlichen über den Schulabschluss hinweg zu formen und zu begleiten. Das Projekt „proBerufsOrientierung! Schule-Wirtschaft“ zeichnet Schulen aus, die die Aufgabe schulischer Berufsorientierung in besonderer Weise erfüllen.
Weil die KGS dies sicher schon lange Jahre macht, hat sie sich jetzt unter der Leitung des neuen Fachbereichsleiters Arbeit-Wirtschaft-Technik, Kay Kretzer, um diese Auszeichnung beworben. Kay Kretzer hat in Zusammenarbeit mit Gesamtschuldirektor Tjark Ommen und den anderen Fachbereichsleitern in einem Kursbuch alles zusammengestellt, was die Berufsorientierung betrifft und die Unterlagen an die Zertifizierungsstelle in Lüneburg eingereicht. Am Freitag, 13. April, war es dann soweit. Drei Mitglieder der Jury besuchten die Wilhelm-Röpke-Schule, um die Ergebnisse ihrer Prüfung vorzustellen.
Niemand der anwesenden Lehrer, Schüler- und Elternvertreter rechnete ernsthaft damit, dass Arne Paulsen von der Geschäftsstelle der Niedersächsischen Schulbehörde, Thomas Wendeln als Fachberater AWT der Region Verden und der selbstständige strategische Personalberater Ralf Berg eine negative Nachricht mitgebracht hatten, auch wenn Freitag, der 13. war. Aber wie fiel das Urteil aus?
Um es zusammenzufassen, Arne Paulsen und seine Jurykollegen waren begeistert von dem, was die KGS bietet, Best Practice lautete das Urteil. Alle Nachweise wurden in weit über das Normale hinausgehendem Maße erbracht, sei es die Persönlichkeitsbildung, die übergreifenden Maßnahmen, fachspezifische Kompetenzen zu erlangen oder die Nachhaltigkeit. Lediglich die immense Dicke des Kursbuches hatte der Jury zu schaffen gemacht, man gab ein paar Tipps, wie man das Werk verschlanken kann, ohne die vielen tollen Maßnahmen zu kurz kommen zu lassen.
So waren dann am Ende des Vormittags alle rundum zufrieden, die einen, weil sie eine so gute Schule loben konnten und die anderen, weil die Früchte der Arbeit auch von Fachleuten im besonderen Maße wahrgenommen und gewürdigt wurden.
Alle freuen sich schon heute auf ein Wiedersehen bei der Zertifizierungsveranstaltung am 10. Mai in Lüneburg, wo die Plakette im feierlichen Rahmen überreicht wird.