Schwarmstedt: Führerschein

Ohne Führerschein

Anke Wiese
Anke Wiese | am 02.02.2015

Schwarmstedt. In den Nachmittagsstunden kontrollierten Beamte der Polizei Schwarmstedt am Mönkeberg einen Rollerfahrer. Die Kontrolle ergab, dass der Schwarmstedter keinen Führerschein vorlegen konnte und ein Versicherungskennzeichen benutzte, dass für einen anderen Roller ausgegeben war. Die Fahrt war damit beendet.

Mit Alkohol ohne Führerschein

Redaktion ECHO
Redaktion ECHO | am 19.06.2014

Lindwedel. Mehr Gesetzesverstöße sind fast nicht mehr möglich: bei einer Verkehrskontrolle zwischen Hope und Grindau erwischten die Beamten einen 27-jährigen Lkw-Fahrer, der nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist und unter Alkoholeinfluss stand. Der Lkw, mit dem der junge Mann unterwegs war, war zudem nicht zugelassen und nicht versichert. Nun erwarten den leichtfertigen Fahrer mehrere Strafverfahren unter...

In Graben gefahren

Anke Wiese
Anke Wiese | am 16.04.2014

Schwarmstedt. In der Nacht zu Mittwoch, gegen 00.10 Uhr meldete ein 50-jähriger Offenbacher telefonisch der Polizei, dass er betrunken mit seinem Pkw von der L 190, zwischen Essel und Esseler Kreuzung, in einen Graben gefahren sei. Am Ort eingetroffen schilderte der Fahrer der Polizei, dass er betrunken und müde gewesen sei und deshalb eine Anhaltemöglichkeit gesucht habe. Dabei sei er von der Fahrbahn abgekommen. Einen...

Neue Führerscheinrichtlinie: Der Führerschein ist nur noch 15 Jahre lang gültig

Redaktion ECHO
Redaktion ECHO | am 15.01.2013

Führerscheine werden in Zukunft nur noch 15 Jahre gültig sein. Dann müssen sie ausgetauscht und erneuert werden. Dies ist ein neues Verfahren, das durch die dritte EU-Führerscheinrichtlinie geregelt wird, die jetzt am 19. Januar 2013 in Kraft tritt. Ab diesem Datum werden in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einheitliche Fahrerlaubnisse ausgestellt. Auch alte Führerscheine sind betroffen: Sie müssen spätestens...

Führerschein für Feuerwehrleute kommt

Redaktion ECHO
Redaktion ECHO | am 09.12.2010

CDU-Bundestagsabgeordneter begrüßt unbürokratische Lösung