CDU fordert Ökostrom für die regionseigenen Gebäude

Region. „Umstieg auf grünen Strom – und zwar so schnell wie möglich!“, beantragt der umweltpolitische Sprecher der CDU-Regionsfraktion Philipp Plath, und erklärt, dass die CDU-Fraktion in der Forderung nach Ökostrom in regionseigenen Gebäuden, den nächsten logischen Schritt der Energiewende sieht. „Wir wollen damit ein Zeichen setzen, Klimaschutz ist keine Privatsache, sondern der Bezug von Ökostrom für die öffentlichen Gebäude hat innerhalb der Region Hannover Vorbildcharakter, “ erklärt Plath. Die Umstellung auf Ökostrom bzw. CO²-neutralen Strom ist der wichtigste Schritt, um die angestrebte CO²-Reduzierung in der Region Hannover bis 2020 um 40 Prozent zu erreichen. Die Erzeugung des bislang bezogenen Stroms ist ein Negativposten für die regionale CO²-Bilanz und muss dringend reduziert werden. Der umweltpolitische Sprecher fasst zusammen: „Nur mit Ökostrom kann die Region den CO²-Ausstoß reduzieren und richtungweisend für den Ausbau regenerativer Energien sein. Wenn die Regionsversammlung dem Antrag der CDU zustimmt, trägt sie zum Gelingen der Energiewende bei.“