Einbruchschutz und Barrierefreiheit: Bund erhöht Fördermittel Beratungsangebot

„Wohnen mit Plus“ unterstützt Hausbesitzer in der Region

Region. Wer sein Haus barrierefrei umbauen möchte oder gegen Einbrüche absichern will, kann jetzt mehr Fördermittel vom Bund und der KfW-Bank erhalten. Das Bundesinnenministerium hat den Fördertopf für Einbruchschutz auf 65 Millionen Euro aufgestockt. Für Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren stehen ab sofort insgesamt 75 Millionen Euro zur Verfügung. Damit jeder Hausbesitzer die für sich passenden Maßnahmen umsetzen, unterstützt die Klimaschutzagentur Region Hannover mit ihrem integrierten Beratungsangebot „Wohnen mit Plus“.
Unter dem Motto „effizient, komfortabel, sicher“ beraten speziell geschulte Experten kostenlos und unabhängig bei einem Termin vor Ort. Die Fachleute zeigen Wohneigentümern, wie sie energieeffizient modernisieren können und geben gleichzeitig Hinweise zur Barrierefreiheit und Sicherheit, zum Beispiel Tipps zum Schutz vor Einbruch, Brand und Unfällen. Zudem informieren die Berater über Zuschüsse und helfen bei der Antragstellung. So können Eigentümer vorausschauend planen und Umbauten sinnvoll kombinieren, denn für viele Modernisierungsmaßnahmen, zum Beispiel neue Eingangstüren und Fenster oder moderne Außenbeleuchtung, sind mehrere KfW-Förderungen möglich. Bei dem Beratungsangebot „Wohnen mit Plus“ als Teil des bundesweiten Modellprojektes „Unser Haus“ arbeitet die Klimaschutzagentur eng mit der Wohnberatung von Stadt und Region Hannover sowie der Polizeidirektion Hannover zusammen. Bei Bedarf vermitteln die „Wohnen mit Plus“-Experten weitere Ansprechpartner.
Hauseigentümer in der Region Hannover können sich zur kostenlosen Beratung unter Telefon (05 11) 22 00 22 88 oder im Internet auf www.wohnen-mit-plus.de anmelden.