Ausstellung „Kinderrechte“ der GS Resse im Mooriz

Resse. Im Mittelpunkt des Projektes steht die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Kinderrechten und deren visuelle Umsetzung. Im Jahr 2008 wurde in der Wedemark die Straße der Kinderrechte eingeweiht. Hier sind Kunstwerke im öffentlichen Raum zu sehen, die von Schülern unter der Mithilfe von Wedemärker Künstlern entstanden waren. 2018/19 wird nun „Die Straße der Kinderrechte“ und das Projekt „Kinderrechte x 16“ fortgesetzt. Wieder sind verschiedene Schulen und Künstler aus der Wedemark eingebunden. Die Grundschule Resse hat das Thema „Kinderrechte“ im Unterricht aufgegriffen. Die Kinder haben sich mit der Kinderrechtskonvention beschäftigt, die wichtigsten Kinderrechte kennengelernt und entschieden, dass „das Recht auf eine Familie, elterliche Fürsorge und ein sicheres Zuhause“ für sie selber von größter Bedeutung ist und künstlerisch umgesetzt werden soll.
In Gruppenarbeit haben die Schüler der dritten und vierten Jahrgänge im Rahmen des Werkunterrichts Skizzen zu dem Kinderrecht „elterliche Fürsorge“ entworfen. Nach den Skizzen wurden Modelle mit verschiedenen Werkstoffen und Materialien gefertigt. Diese Modelle sind in dieser kleinen Ausstellung bis zum 27. Mai im Mooriz zu sehen. Die Öffnungszeiten vom Mooriz sind von Mittwoch bis Sonntag, jeweils von 11 bis 17 Uhr.
Anhand der Modelle der Kinder hat Fred Ahrens, der betreuende Wedemärker Künstler, Ideen aufgegriffen für die Realisierung der Resser Skulptur, die im Juni im Ort aufgestellt und eingeweiht wird.