Brandgefahr gebannt

Scherenbostel. Am Freitagnachmittag gegen 15.20 Uhr wurde in einem Wäldchen bei Scherenbostel eine leichte Rauchentwicklung festgestellt und durch einen Anwohner der Feuerwehr mitgeteilt. Bei der anschließenden Überprüfung durch den Scherenbosteler wurde festgestellt, dass ein Baumstumpf in Brand gesetzt worden war. Der Scherenbosteler verhinderte durch den Einsatz von zwei Eimern Wasser Schlimmeres. Im Anschluss wurde der Brandort großflächig durch die Freiwillige Feuerwehr Bissendorf mit massivem Wassereinsatz abgelöscht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der anhaltenden Trockenheit eine erhöhte Waldbrandgefahr gegeben ist und das Entzünden von offenem Feuer in Feld, Wald und Flur untersagt ist. Aus diesem Grunde wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt wegen des fahrlässigen Herbeiführens einer Brandgefahr eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.